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Conteúdo

Abertura ............................................................................................................................................................................................3

Histórico ...........................................................................................................................................................................................4

O Ser Humano no Oceano de Energias ....................................................................................................................6

A Rede Hartmann ......................................................................................................................................................................7

A rede Curry ..................................................................................................................................................................................8

Instrumentos da Radiestesia.............................................................................................................................................8

O Pêndulo ........................................................................................................................................................................................8

O Dual Rod ......................................................................................................................................................................................10

Aurímetro ou Aurameter.......................................................................................................................................................11

O Relógio Radiestésico .........................................................................................................................................................12

RADIÔNICA .....................................................................................................................................................................................14

O Poder das Formas ................................................................................................................................................................15

Os Gráficos ......................................................................................................................................................................................16

Gráficos para análise. ..............................................................................................................................................................17

Biômetro de Bovis. ....................................................................................................................................................................18

Biometro ENEL ............................................................................................................................................................................19

Psicométrico de Bélizal.........................................................................................................................................................20

Psicométrico de La Foye .....................................................................................................................................................21

Gráficos Emissores....................................................................................................................................................................22

Tri-círculo .........................................................................................................................................................................................22

SCAP ....................................................................................................................................................................................................22

Turbilhão ...........................................................................................................................................................................................23

Desimpregnador.........................................................................................................................................................................24

Diafragma ........................................................................................................................................................................................24

Decágono ........................................................................................................................................................................................25

Escudo ...............................................................................................................................................................................................26

Nove Círculos................................................................................................................................................................................26

Pirâmide Plana – e variações ............................................................................................................................................27

Pantáculo – Nome Místico de Jesus...........................................................................................................................27

Harmonia ..........................................................................................................................................................................................28

Anti-Magia .......................................................................................................................................................................................28

Alta Vitalidade ..............................................................................................................................................................................29

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Prosperador....................................................................................................................................................................................29

Shin .......................................................................................................................................................................................................29

Programador físico....................................................................................................................................................................30

Labirinto de Amiens .................................................................................................................................................................30

Vesica Piscis...................................................................................................................................................................................31

IAVE ......................................................................................................................................................................................................31

Ômega-Alfa....................................................................................................................................................................................32

Estrela Sopro de Vida .............................................................................................................................................................32

Luxor ...................................................................................................................................................................................................33

Keiti .......................................................................................................................................................................................................33

Desembaraçador material ..................................................................................................................................................34

Desembaraçador de relacionamento ........................................................................................................................34

Relax do Sono ..............................................................................................................................................................................35

Anti-dor..............................................................................................................................................................................................35

Emissor de Energia Reiki ......................................................................................................................................................36

S.O.S. saúde ....................................................................................................................................................................................36

Placa Tetragramaton ...............................................................................................................................................................36

Equilíbrio de ambientes ........................................................................................................................................................36

Fórmulas Básicas para Correções ................................................................................................................................37

Empresa ............................................................................................................................................................................................37

Cozinha ..............................................................................................................................................................................................38

Banheiro ............................................................................................................................................................................................38

Sofás ....................................................................................................................................................................................................38

Quarto .................................................................................................................................................................................................38

Armários em geral.....................................................................................................................................................................39

Consultórios. ..................................................................................................................................................................................39

Equipamentos eletricos ou eletrônicos ....................................................................................................................39

Considerações Finais ..............................................................................................................................................................40

Anexo - Gráficos..........................................................................................................................................................................41

Material Consultado.................................................................................................................................................................76

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Abertura
Antes de iniciarmos o nosso estudo permitam-me reproduzir na íntegra a introdu-
ção do livro Ondas de Vida Ondas de Morte de Jean de la Foye, cuja leitura na íntegra recomen-
damos fortemente:
“INTRODUÇÃO
Para muitos de nossos contemporâneos o radiestesista é um sujeito meio louco que, com
uma bola na ponta de um fio, encontra — ou não — uma série de coisas dissimuladas para o mais
comum dos mortais. Daí o matiz pejorativo que colore frequentemente a radiestesia junto às pes-
soas que se supõem sensatas.
Será necessário, portanto, correr o risco de parecer-se com esse indivíduo... Os meios da ra-
diestesia são, com efeito, os únicos, atualmente, que nos permitem penetrar esse mundo vibratório
um pouco misterioso onde mergulham as raízes do vivo, o mundo das ondas de forma.
Nossa caminhada, muito simples, será a do pesquisador para quem somente os fatos têm
razão. Malditos seja preconceitos! É estupidez se fechar a priori nas teorias ou sistemas que en-
chem a imaginação, nos limites artificiais que talvez não sejam mais que a verdade de um dia.
O pêndulo não será, de qualquer maneira, senão um instrumento de percepção, como o
olho ou o ouvido. Permitirá detectar fenômenos que ainda escapam aos instrumentos clássicos,
mas são bem reais por sua influência sobre a saúde, por exemplo, ou por suas possibilidades em
análises. Por outro lado, o pêndulo de forma alguma dispensa o bom senso ou o raciocínio que a
ele se liga.
Isso elimina, de um golpe, o pêndulo-adivinho dos mentalistas puros (sem intenção pejo-
rativa) assim como as atividades radiestésicas ou pararradiestésicas que depreciam essa arte. O
pêndulo não pode fazer tudo, nem resolver tudo e, — excluindo faculdades excepcionais bastante
raras— não é muito seguro empregá-lo fora de sua própria atividade profissional que permite con-
troles.
O que não nos impede de aprofundarmo-nos em certas leis, notadamente as das vibrações
de pequena energia que nos interessam aqui e que não são mais do que um dos ramos ignorados
da Física.
A base do que se seguirá será o “Campo Vital” trama invisível desta tapeçaria viva que é a
natureza da qual somos, sobre a Terra, parte integrante. Uma vez que se tenha compreendido esse
campo, acompanha-se facilmente a ideia de Pasteur, retomada em nossos dias por Popper, a sa-
ber que não é a matéria que engendrou a vida no curso de sua evolução (pergunta-se inicialmente
através de que “motor”), mas, ao universo, a Vida que deu forma ao fio do tempo, pelo ato do Cria-
dor, às condições de suas manifestações sucessivas, do mineral ao vegetal, do vegetal ao animal...
Não iremos mais longe: eliminamos por princípio o domínio do Espírito que escapa a qualquer
controle experimental, a qualquer tentativa de dominação, se bem que seja ele quem condiciona o
conjunto. Não transporemos o limiar intransponível do mistério.
E entretanto... Foi necessário abordar certos assuntos que talvez irão chocar alguns leitores.
Coloque-se em nosso lugar. Por profissão tínhamos que resolver problemas concretos que
se apresentavam no meio agrícola e era necessário remontar às origens de forma muito pragmá-
tica à medida que tropeçávamos.
A pé, a cavalo ou de automóvel, o essencial é chegar inteiro.”

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Histórico
A radiestesia não é uma novidade surgida no início do século passado. Registros
diversos demonstram que ela tem sido praticada desde o início dos tempos. A seguir apresen-
taremos de forma resumida algumas evidências dessa prática
ao longo dos tempos..
PRÉ-HISTÓRIA - Norbert Casteret (explorador) em “Dix
ans sous terre” apresenta evidências de que os Aurignacianos1
e os Magdalenianos2, essencialmente caçadores, praticavam
uma técnica de encantamento de suas presas, traçando sobre
os desenhos dos animais que pretendiam abater os ferimentos
que desejavam produzir.
Povos primitivos usavam uma espé-
cie de bastão de busca que tinha sobre suas laterais figuras de animais, seu
funcionamento era equivalente ao de um detector-testemunho - um autên-
tico pêndulo.
9000 a.C. – Analisando documentos arqueológicos acredita-se que
sacerdotes e mágicos da civilização peruana usavam a “varinha” para suas
adivinhações. Em seu livro “Two Years in Peru” (1876), T. J. Hutchinson, fala de
uma figura entalhada na rocha com uma “forquilha” nas mãos.
2200 a.C. – Para os antigos chineses a água corria sob a terra nas
veias do dragão. Acredita-se que o imperador Ta-Yu, da dinastia Hsia, usava
uma varinha para encontrar fontes e correntes de águas subterrâneas bem
como determinava as terras adequadas ao plantio de certas sementes, se-
gundo as estações do ano. Há retratos do imperador Yu segurando algo pa-
recido com uma forquilha em suas mãos.
1600 a.C. - Na Bíblia, em Êxodo, capítulo VII, versículo 9 vemos que os magos egípcios
antecessores de Moisés, conheciam a varinha e suas qualida-
des:
“Se o faraó vos pedir um prodígio, tu dirás a Aarão: toma
tua vara e joga-a diante do faraó; ela se tornará uma serpente”.
44 a.C. - Cícero em seu livro “Divinatione” relata que a
arte divinatória era bastante apreciada na antiga Roma e que
os adivinhos romanos usavam o “lituus” - uma vara em forma
de cajado. Vitruvius Pollio no oitavo livro da obra “De Architec-
tura” (aprox. 27 a 16 a.C.), descreve extensamente as técnicas
usadas para a localização de fontes, mananciais e jazidas, su-
gerindo o uso de práticas radiestésicas.
476 d.C. (final do império romano) até o século XI – Período com praticamente nenhuma
referência à pratica radiestésica
840 - 912 d.C. - Notker, filho de uma família nobre e monge beneditino na Abadia de Saint
Gall na atual Suíça, cita em seus escritos as varas adivinhatórias “mercuriais e voláteis”.
O destaque fica para o que é dito sobre os “atributos” do manuscrito:
“Uma haste; hábito beneditino; livro em uma mão e uma vara quebrada na outra com a
qual ele atinge o diabo”.

1 Período Aurignaciano é o nome de uma cultura arqueológica do Paleolítico Superior, localizada na Europa e no Sudoeste da Ásia.

Data entre 34,000 e 23,000 a.C. O nome se origina do sítio de Aurignac, na França. Algumas das mais antigas formas de arte paleolítica foram produzidas nesse Período.

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Magdaleniana foi uma das culturas mais tardias do Paleolítico Superior na Europa Ocidental, entre c. 15000 a.C. e 9000 a.C.
1350 d.C. - Referências a “vara de condão” são encontradas no livro “Das Buch der-
Natur ” de Conrad von Megenberg, com destaque para a frase:
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“varas de espeto, quando eram de aveleira, costumavam girar sobre si mesmas com a
ação do calor”.
1521 d.C. - “O Dragão vermelho”, livro de receitas mágicas apresenta a fórmula para o
preparo de uma vareta mágica.
1558 a 1603 d.C. - No reinado da Rainha Elizabeth, mineiros alemães são convidados a
desenvolver a indústria mineira da Cornualha. Depois disso, visando à descoberta de minas de
estanho em seu território, a Inglaterra contrata rabdomantes alemães. O sucesso dessa emprei-
tada, que se deu por volta do século XVII, fez com que o uso da “vara divinatória” se espalhasse
por toda a Europa, o que desencadeou enorme controvérsia no meio científico e no clero. Aque-
les que se opunham a radiestesia trataram de associá-la a práticas satânicas, considerando-a
“obra do demônio”.
No período de “caça às bruxas” e aos praticantes da radiestesia, o caso de maior des-
taque foi o do casal Beausoleil que depois de prestar serviços como “conselheiros de minas” à
Alemanha, Silésia, Morávia, Polônia, Suíça, Itália, Espanha, Escócia e Inglaterra e de ter exercido
funções semelhantes em outras regiões, veem seu trabalho sofrer forte oposição no ducado da
Bretanha, um estado independente entre os anos 841 e 1532.
Na tentativa de recuperar parte dos prejuízos da família Beausoleil, em decorrência do
uso de recursos pessoais para o financiamento das pesquisas, a Baronesa relata ao Duque de
Richelieu a descoberta de mais de 150 minas por toda a França, no período de 1602 e 1640. A
partir daí, a vida do casal Beausoleil parece cair em desgraça e, separados, terminam seus dias
em uma prisão. Detalhes dessa história podem ser obtidos no livro “Radiestesia Prática e Avan-
çada” de Antônio Rodrigues.
Do início de 1600 d.c. Ao século xx
1693 d.C. - Relatos do Padre Pierre Lebrun, dão conta que na França o casal Beausoleil
foi o pioneiro na utilização da “varinha” para a procura de água, mananciais e minérios. A impor-
tância do relatório “A restituição de Plutão”, encaminhado ao Duque de Richelieu pela Baronesa
Beausoleil, se evidencia pela sua publicação na obra de Pierre Le Lorrain, abade de Vallemont,
intitulada “A física Oculta” - obra publicada em 1693 e reeditada em 1702 e 1722.
Os excelentes resultados obtidos com o uso da “varinha” para a procura de água e pros-
pecção de minérios foram apontados por vários autores do século XVII, destacando-se Edo
Neuhusius (Sacror fatidic -1658), Sylvester Rattray (Theatrum sympatheticum - 1662), Robert Flu-
dd (Philosophia mosayca), o químico Rodolfo Glauber, dentre muitos outros.
1701 d. C. - A adesão de teólogos da época as idéias contrárias ao uso da “varinha divina-
tória” contribuíram para o julgamento negativo dessa arte, o que culminou com um decreto da
Inquisição, datado de 26 de outubro de 1701, declarando o uso da “varinha” proscrito em defini-
tivo no seio da Igreja.
A proibição do uso da “varinha” no seio da igreja não logrou sucesso, porque no século
XVIII um grande número de abades, frades e sacerdotes se dedicaram a estudar o fenômeno
radiestésico e a praticá-lo. Nessa época, o nome zahories passou a ser usado para denominar
3 Das Buch der Natur (O livro da natureza) é um compêndio científico medieval em latim editado e traduzido para o alemão no século XIV por Konrad von Megenberg, um estudioso e

escritor alemão que provavelmente nasceu em Mainberg (Megenberg), perto de Schweinfurt, Baviera, em 1309, e faleceu em Ratisbona (Regensburg) em 1374. Estudou em Erfurt e logo na Universi-

dade de Paris onde ensinou filosofia e teologia de 1334 a 1342. Em 1342 mudou-se para Ratisbona onde foi padre e pregador. Mais tarde, ele se tornou um cônego da Catedral de Ratisbona e membro

do conselho municipal. Ele escreveu pelo menos 30 livros, dos quais Das Buch der Natur é o mais conhecido. O livro é baseado em um compêndio em latim, Liber de natura rerum, escrito pelo padre

dominicano do século XIII Tomás de Cantimpré, mas Konrad fez muitas revisões na obra original, omitindo muito material e introduzindo suas próprias observações e correções. O resultado é um

levantamento de tudo aquilo que era conhecido de história natural até aquele momento. O livro está dividido em oito partes: (1) Sobre a humanidade, a anatomia e a fisiologia (50 capítulos); (2) O céu e

os sete planetas, astronomia e meteorologia (33 capítulos); (3) Zoologia (69 quadrúpedes, 72 pássaros, 20 monstros do mar, 29 peixes, 37 cobras, lagartos e répteis e 31 vermes); (4) Árvores comuns (55

capítulos), árvores aromáticas (29 capítulos); (5) Ervas e vegetais (89 capítulos); (6) Pedras preciosas e semipreciosas (86 capítulos); (7) Dez tipos de metais; e (8) Correntes e águas. Inclui também uma

seção sobre as raças humanas monstruosas encontradas no oriente. A escolha e a disposição dos temas são típicas de muitas enciclopédias medievais. O livro foi amplamente lido até o século XVI e

existe em várias cópias manuscritas. Ele foi impresso pela primeira vez em Augsburgo em 1475. Apresentada aqui está uma edição ligeiramente posterior à de Augsburgo, impressa em 1481.

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aqueles que faziam uso da radiestesia, destacando-se entre eles no final do século, o
zahorista Barthélemy Bleton de Saint-Jean-en-Royant, descobridor de mais de 100 minas.
1798 d.C. - Na França as primeiras observações a respeito dos movimentos do pêndulo
foram feitas pelo Capitão Ulliac, Desgranges e por Antonie Gerboin, professor da Faculdade de
Medicina de Estrasburgo na França, autor das publicação das experiências do grupo sob o título
“Investigações Experimentais sobre um novo modo de ação elétrica” - Estrasburgo, 1808.
1812 d.C. - Acima se vê a imagem de Michel Eugène Chevreul, célebre químico francês,
conhecido pelo seu trabalho sobre os ácidos graxos e a saponificação e por sua contribuição
à teoria das cores, também, se inspirou nas experiências de Fortis e Amoretti e realizou expe-
rimentos com o pêndulo. Essas experiências se mostraram a favor do uso do pêndulo e foram
publicadas na “Revue des Deuz-Mondes”, em forma de carta sob o título “Sobre uma classe es-
pecial de movimentos musculares”. Contudo, algum tempo depois realizou novas experiências
com o pêndulo - agora com os olhos fechados - e concluiu, equivocadamente, que a experiên-
cia visual contribuía para o movimento involuntário muscular. Esses conceitos fizeram com que
Chevreul se tornasse um aguerrido crítico das práticas radiestésicas, o que contribuiu para o
retardamento das investigações científicas com base nessa técnica,
por quase um século.
Século XX - Nesse período a radiestesia ganha um grande
impulso e passa a ser usada em diferentes áreas do conhecimento,
como consequência direta da divulgação de dois de seus mais im-
portantes praticantes, o abade Alexis Bouly e o abade Mermet. Esse
último, organizador de uma série de congressos e conferências, vi-
sando o desenvolvimento do conhecimento científico necessário à
sustentação dos vários usos do pêndulo, em especial a sua aplica-
ção terapêutica.
Juntos o abade Bayard e o abade Alexis Bouly, depois de tro-
carem ideias sobre diferentes etimologias, criaram a palavra radies-
tesia. Uma junção da palavra de origem latina radius - cujo significado é rádio ou radiação com
a palavra grega aisthesis - cujo significado é sensibilidade. Depois disso, os termos “zahories” ou
zaori e rabdomancia caíram em desuso.

O Ser Humano no Oceano de Energias


Tudo, absolutamente tudo, à nossa volta vibra. Vivemos imersos em um mundo de vibra-
ções, desde as mais violentas e explícitas, tais os
sons, se propagando através da vibração do ar,
passando por todo o espectro das ondas de rá-
dio e finalizando com as vibrações mais sutis, não
explicadas pela física, mas presentes em nosso
universo.
Nessas vibrações estão moduladas as ca-
racterísticas dos elementos que as compõem, de
suas propriedades, das famílias a que pertence,
da época de sua formação, de sua força, medidas
e dimensões, de sua energia e das energias que lhe são afins, etc.
Nosso planeta possui uma malha energética própria, gerada por suas características
geológicas. Por sua localização dentro do sistema solar temos, também, uma dose de radiações
que nos atinge oriundas do Sol, para as quais, providencialmente, nosso orbe possui filtros ade-
quados para que elas não nos matem, propiciando o florescimento de uma gama de espécies
vivas que formam a população do bioma Terra.
Nossa ciência se desenvolveu chegando ao ponto de detectarmos uma grande parte

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desse emaranhado de ondas eletromagnéticas que nos atravessam, e causam os mais
variados efeitos nos nossos corpos físicos.
Desenvolveu, também, formas de aproveitar algumas delas, como os raios x, para fins
úteis, embora tenha tido que criar mecanismos de proteção contra a exposição prolongada a
eles, altamente prejudicial à saúde.
Dentro daquelas que nossos instrumentos não medem, ainda, existem várias que podem
nos influenciar e que, nosso corpo tem condições de sentir.

A Rede Hartmann
Sabemos que a Terra, como uma grande es-
fera, está envolta por um campo magnético, gerado
pelo seu núcleo, ainda liquefeito, composto basica-
mente de ferro e níquel, que dentre outras coisas
auxilia na manutenção da vida sobre o planeta. É
interessante observar que a Terra é um corpo vivo.
Algumas culturas falam até mesmo em uma alma,
chamada de Gaia.
Este fato nos permite traçar analogias entre
topografia da Terra e o corpo humano.
No corpo humano temos os meridianos da
acupuntura, estudada na China antiga há mais de
4000 anos, com seus pontos, sua simetria e sua bi-
polaridade. Pesquisadores descobriram que tam-
bém a Terra redes energéticas que age à maneira
dos meridianos, realizando trocas e servindo de ca-
nais para o fluxo energético telúrico de baixo para cima. Os cruzamentos dessas malhas geram
nódulos positivos e negativos, iguais e simétricos em ambos os hemisférios.
Ernest HARTMANN, médico alemão, que, após a segunda guerra mundial, descobriu
uma rede energética que envolve toda a Terra na direção NORTE-SUL e LESTE-OESTE. A Rede
Hartmann ou Rede H é uma estrutura de irradiações que se eleva verticalmente do solo. Pos-
suindo uma grade com medidas de 2m na direção norte-sul e 2,5m na direção leste-oeste, com
paredes que tem em média 25 cm.
As linhas ou muros da Rede Hartmann, tanto na direção norte-sul como no sentido les-
te-oeste, alternam sucessivamente as polaridades Yang ou positivas com as polaridades Yin ou
negativas. Na antiga China a polaridade Yin era interpretada como inverno, energia fria e lenta.
Já a polaridade Yang significava uma energia quente, seca, de ação rápida.
Os cruzamentos dessas linhas forma aquilo que chamamos de pontos geopatogênicos,
cruzamentos Yang causam inflamações, tumores. Já os cruzamentos Yin produzem câimbras,
reumatismo e paralisias.
Permanecer sobre esses pontos de modo continuado causa perturbações no corpo fí-
sico.
Assim chegamos à conclusão de que as áreas saudáveis estão dentro dos retângulos
da rede.
Os pontos mais perigosos, cruzamentos da rede, podem ter seus efeitos multiplicados
por ocorrências no subsolo como água, rachaduras no terreno ou depósitos de alguns minerais.
Para quem mora em edifícios este efeito praticamente dobra a cada andar que se acrescenta,
aqui quanto mais alto pior.
Quem estiver há mais de 1 ano sobre um cruzamento da rede H coincidente com um
cruzamento de água subterrânea, com toda certeza terá sérios problemas de saúde, principal-
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mente câncer.

A rede Curry
Existe uma outra malha energética que devemos considerar, ela rem sentido diagonal
aos pontos cardinais, de nordeste para sudoeste e de sudeste para noroeste, formando uma
rede quadriculada um pouco diferente da rede H, com espaço entre elas de 3,5 a 4 metros,
variando conforme a latitude do local” Também a largura da própria linha varia entre 30 a 80
centímetros.
Como foi estudada pelo Dr. Manfred Curry, esta rede ficou conhecida como “Rede Curry
ou Linhas Curry”.
Em seu livro “A chave da Vida”, o dr.
Curry distingue dois tipos humanos:
a) o tipo W - sensível ao calor
b) o tipo K - sensível ao frio.
De acordo com Kathe Bachler em
seu livro “Radiestesia e Saúde”, “o dr. Curry
constatou que toda pessoa emite energia
própria sob a forma de ondas, peculiares a
cada pessoa. Ao comprimento dessa onda
ele denominou “REAÇÃO DE RECUO”.
Este estudo foi feito observando-se
a relação do clima com a saúde. Os de tipo W possuem “reação de recuo” mais curta, mais ou
menos até 40 centímetros. Os de tipo K possuem “reação de recuo” entre 60 e 100 centímetros”
Estas reações podem variar quando mudam as condições climáticas. Dr. Curry concluiu que
“um adoecimento por câncer acontece, com grande probabilidade, quando a reação de recuo
se torna um pouco maior que 100 centímetros” Em seguida, o dr. Curry definiu os cruzamentos
desta rede como CARREGADOS ou positivos (+) aqueles que proporcionam reação de recuo
maior e cruzamentos DESCARREGADOS ou negativos (-) aqueles com reação de recuo mais
curta. Os cruzamentos CARREGADOS (+) provocam câncer e os DESCARREGADOS (-) provocam
câimbras, reumatismo, dores musculares.

Instrumentos da Radiestesia
O Pêndulo
O primeiro, e principal, instrumento do radiestesista
é o Pêndulo. Qualquer objeto simétrico suspenso por um
pode ser considerado um pêndulo.
A sua forma é de pouca importância nos primeiros
estudos, depois veremos pêndulos desenvolvidos com ob-
jetivos específicos, e, estes sim devem ser cuidadosamente
produzidos, seguindo regras específicas e medidas exatas.
Isto geralmente os torna muito dispendiosos...
Para início dos trabalhos devemos preferir os consi-
derados neutros, feitos de materiais inertes como madeira
ou baquelita, dê preferência a cores neutras ou a cor natural da madeira ou do material utilizado.
COMO MANIPULAR O PÊNDULO.
Segure suavemente fio entre os dedos polegar e indicador; firme o suficiente para sus-
tenta-lo, mas sem causar desconforto ou bloquear o fluxo energético apertando demais. Lem-
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bre-se! Você é o canal da energia.
Mantenha-se relaxado, sem tensões ou preocupações (se possível) – praticar exer-
cícios de meditação e relaxamento ajuda muito na ampliação das sensibilidade – recomen-
damos o método 3 – 5 – 3 => três respirações lentas, profundas, realizadas como diafragma, e
olhos abertos; feche os olhos por cinco minutos mantendo em sua mente uma tela branca, caso
surja algum pensamento ou perturbação retorne suavemente à tela branca; ao final dos cinco
minutos abra os olhos e repita as 3 respirações do início. Isso vai centralizar e relaxar você.
Detalhe.... No início vai ser difícil manter a tela branca por mais de 5 segundos, mas este
tempo vai se dilatando com a prática constante. Faça e comprove os resultados.
Voltemos ao pêndulo.
É necessário regular a comprimento da linha do pêndulo?
Existem várias correntes divergentes quanto a isso, e algumas classificações de métodos
de radiestesia, dentre eles a chamada radiestesia física que crê firmemente que sim.
Para eles a altura em que segurarmos o fio ou a corrente do pêndulo é determinante
para o trabalho ser realizado de forma correta. Aqui vamos expor o método que utilizam e deixar
que você experimente por si só e escolha se quer ou não seguir a orientação – não impomos
métodos, pretendemos mostrar possibilidades e dar liberdade de escolha ao praticante.
Eles chamam a esta posição particular de ponto zero. Faça o seguinte exercício: Segu-
re o pêndulo a uma altura qualquer sobre um objeto qualquer. Permita que o pêndulo deslize
suavemente entre os seus dedos até que gire no sentido horário. Você acaba de sintonizar-se
com a vibração do objeto, localizando a posição mais adequada para trabalhar com este objeto
específico. É como determinar a frequência natural de vibração de uma estrutura.
Para estes radiestesistas, caso você trabalhe sem um objeto específico, quando o pên-
dulo gira no sentido horário demonstra a presença de energia cósmica, e no sentido anti-horário
energia telúrica – trataremos delas mais à frente – guarde esta referência.
Nota-se, também, que uma vez determinada a frequência de uma das cores do extremo
da escala cromática – 7 cores do arco-íris – como por exemplo o vermelho, mais próximo do
pêndulo, aproximadamente a cada centímetro de deslocamento encontramos a frequência das
demais cores até o violeta.
O pêndulo pode se movimentar basicamente de
quatro maneiras diferentes:
Giros:
Sentido horário; significa positivo, sintonia. Se houver
uma pergunta é uma resposta SIM
Sentido anti-horário: significa negativo, falta de sin-
tonia. Havendo pergunta a resposta é NÃO.
Elipses significam mudanças de movimento ou per-
guntas mal formuladas.
Vai-e-vem significa sintonia quando ligam dois obje-
tos ou duas pessoas; e falta de sintonia quando cortam dois
objetos ou duas pessoas. Este movimento também é obser-
vado sobre os gráficos de análise como o biômetro de Bovis
ou relógio radiestésico.
É importante o treino com o pêndulo para aprimorar a sensibilidade e aumentar a
confiança do operador, mesmo que você não seja um sensitivo ostensivo o treino constante
pode levar a resultados melhores que os deles. Se for possível pelo menos 15 minutos por dia.
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Quando fizer perguntas seja o mais preciso possível, perguntas que permitem
muitas respostas são inadequadas.
Alguns tipos de pêndulo:
Egípcio – feito com madeira e o fio de algodão nunca fica impregnado de energias e se
sintoniza com a mente do operador de maneira bastante simples, possibilitando, assim, seu uso
para emissão de energias e ativação das montagens radiônicas.
Cromático – construído de forma que podemos alterar seu centro de equilíbrio para
ajustar a uma determinada cor, usado quando é necessário trabalhar especificamente com a
vibração de uma das cores do espectro.
Universal -Detecta as ondas de forma do espectro diferenciado e é emissor. É sem dú-
vida o instrumento radiestésico para detecção mais complexo e sofisticado, e provavelmente o
mais caro dos pêndulos.
Testemunho - são pêndulos ocos onde se coloca um testemunho do que se quer exa-
minar ou encontrar.

O Dual Rod
Dual Rod, haste dupla ou dupla haste, serve
para localizar e medir muitas espécies de energia:
telúrica, cósmica, equilíbrio dos chakras, localizar
água subterrânea, minerais etc. É similar às forqui-
lhas antigas.
As duas varetas devem ser colocadas, de
início, paralelamente na horizontal, deixando-as li-
vres para que se movimentem - hoje temos uma
construção melhorara do equipamento que já deixa
a liberdade desejada - procurando manter as mãos
firmes e equilibradas ande bastante com as varetas
em posição neutra.
Treine bastante andando com as duas varetas equilibradas, sem erguer, abaixar ou incli-
nar demasiadamente as mãos. Comece a trabalhar na medição de energias somente quando
adquirir firmeza neste exercício.
Novamente aqui a prática e a paciência levam ao bom desempenho e aumento da sensi-
bilidade, é muitíssimo comum as pessoas pensarem que não tem capacidade para sentir nada.
De fato, cada pessoa é única no quesito sensibilidade, mas todos são capazes de desen-
volvê-la. Mais uma vez frisamos a importância do treino.
Via de regra quando as varetas cruzam é sinal de desequilíbrio, ou cruzamento de linhas
de energias telúricas, contudo, há uma exceção, o alto da cabeça, no chakra coronário, aqui
cruzar significa equilíbrio!
Algumas observações sobre as medidas ao redor da cabeça: Cruzando na testa, indica
pessoa preocupada, cheia de pensamentos.
Se cruzar na nuca, tensão emocional.
Nuca e testa simultaneamente, indício de depressão, insônia.
Têmpora direita, irritabilidade. Têmpora esquerda indica distúrbio de personalidade e
tendência à violência.
Cruzando na área dos outros chakras, mostra desequilíbrios que podem ser energéticos,
ou físicos.
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Quando queremos prospectar água ou algum mineral no subsolo, determinamos
mentalmente o que desejamos encontrar e ele cruzará quando estivermos sobre o obje-
tivo.
Do mesmo modo medimos as energias telúricas nos ambientes, esta energia é altamen-
te nociva para os seres vivos.
Quando medimos um ambiente com o Dual Rod observamos que ele geralmente cruza
as varetas ao nos aproximarmos dos cantos. Esta é uma propriedade negativa dos ângulos re-
tos, infelizmente o mais abundante em nosso sistema construtivo.
Somente à guisa de exemplo a tribo na qual nasceu Nelson Mandela não constrói casas
quadradas alegando que os maus espíritos habitam os cantos...

Aurímetro ou Aurameter
Este equipamento foi desenvolvido por Verne Cameron um dos maiores radiestesistas
dos Estados Unidos.
Considerado um dos instrumentos mais perfeitos e sensíveis que em uso atualmente.
Mais uma vez temos uma ferramenta que requer paciência, tempo, treino e uma mente aberta,
disposta ao aprendizado de novos conhecimentos.
É ideal treinar inicialmente com a ferramenta mais comum, o pêndulo, para passar depois
para o uso do aurímetro, que analisado com mais rigor é
na verdade um pêndulo horizontal, se assim podemos
chamar, Todos os que desejam trabalhar com o auríme-
tro deveriam primeiramente desenvolver a sensibilidade
com o pêndulo.
Não é necessário possuir dons especiais, alguns
diriam paranormalidade, já expliquei em várias ocasiões
porque discordo desse termo. Tudo é normal!
Assim, todos podem aproveita das inúmeras pos-
sibilidades de trabalho oferecidas pelo aurímetro; ele
nos possibilita identificar uma série de energias
O aurímetro é um aparelho de radiestesia que nos
proporciona inúmeras aplicações em todos os campos
onde utilizamos o pêndulo e o Dual Rod, com ele pode-
mos com ele identificar de forma quantitativa e qualitati-
va a presença de vários tipos de energias, prospectar todo tipo de minerais e água no subsolo,
avaliar as energias emitidas por objetos, determinando se são ou não nocivas.
De forma bastante eficiente podemos localizar os fluxos das energias da aura dos seres
vivos, determinando se está equilibrada, e localizar nódulos ou ausências de energias que po-
dem causar doenças físicas antes que elas se manifestem
Todo este trabalho depende da sensibilidade que o praticante da radiestesia desenvolve
com seu treino e disciplina.
Da mesma forma que o Dual Rod o aurímetro deve ser manuseado com equilíbrio e sua-
vidade, quanto mais preocupado o praticante estiver sobre como segura o instrumento piores
resultados colherá,
Pratique aproximando suavemente o aparelho das pessoas. Quando ele encontra o limi-
te do campo energético a que chamamos de aura a massa que se encontra na ponta da mola
é repelida.
Quando tiver confiança nesta prática comece com as análises com objetivo de localizar
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pontos de desequilíbrio ou falhas na aura. Passe o aurímetro lentamente bem próximo do
corpo da pessoa. A distância ideal é de 3 a 5 centímetros.
Onde existirem falhas a ponta do instrumento será atraída e provavelmente tocará o cor-
po. Nos pontos de energia mais forte ou concentrada haverá repulsão. Os pontos fracos repre-
sentam locais de problemas físicos, dores por exemplo. Segundo várias correntes de tratamen-
to energético nossos problemas começam sempre no campo energético, dessa forma, mesmo
que a pessoa ainda não tenha efeitos no físico eles virão se não
Quando testamos polaridades com o aurímetro observamos o modo como as oscila-
ções se processam – movimentos verticais -> polaridade positiva; movimentos horizontais ->
polaridade negativa. (Aqui não há relação de bem e mal, somente polaridade energética como em
nossas pilhas... neste caso masculino= positivo e feminino= negativo)
Se você pretende se aventurar nas técnicas de prospecção com o aurímetro saiba que é
perfeitamente possível, exigindo, contudo, bastante treinamento e uso de técnicas de rastrea-
mento em mapas, o que não é objetivo do presente estudo...

O Relógio Radiestésico

O relógio radiestésico é um gráfico de consulta


que serve para determinar os tempos que as monta-
gens, gráfico-objetivo-testemunho, devem permane-
cer irradiando energias.
Você pode utilizá-lo para determinar por exem-
plo a que horas deve ser feita a montagem do trata-
mento, depois por quanto tempo deve ser deixado em
operação.
Observem que há várias divisões diferentes den-
tro do relógio e que não fazem menção a tempos, na verdade o relógio é muito mais que isso,
é um gráfico de diagnóstico.
O importante nesse tipo de gráfico, e saiba que você mesmo pode construir o seu, é que
as divisões tenham o mesmo tamanho angular, ou seja possuam a mesma probabilidade em
área de serem percorridas pelo pêndulo.
No exemplo acima temos linhas de tempo em minutos, em horas, massa em gramas,
condições de péssimo a excelente, indicador de hipo – normal – hiper; e outros...
Também na parte de baixo há um indicador para orientar gráficos e cristais com auxílio
do pêndulo.
O importante é que o relógio esteja íntegro, sem que haja danos ao material onde ele foi
impresso. Por isso tanto o relógio como qualquer gráfico utilizado, para diagnóstico, proteção
ou emissão deve ser verificado quanto à distorção de sua forma – caso isso ocorra reimprima o
gráfico.
Este é o principal motivo para que eles sejam impressos sobre placas de PVC ou filmes
de poliéster. Nada, contudo impede que sejam impressos em papel, mas nesse caso devem ser
trocados periodicamente.
Consultando o relógio e determinado o tempo; devemos escrever num pedaço de papel
sempre dessa maneira: “Até hora 99:99”.
Se o relógio indicou que o gráfico deve ser montado às 14 horas e que deve permanecer
por 2 horas e 20 minutos escrevemos no papel “até as 16:20h” e colocar do lado de fora do grá-
fico, montamos e ativamos com o pêndulo (a ativação é feita deixando o pendulo girar no ponto
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zero sobre o gráfico) Atingido o tempo determinado na montagem as emissões cessam
automaticamente.
É importante saber:
As energias do dia são diferentes das da noite. As determinações de tempo de monta-
gem geralmente se aplicam ao período do dia. Para a noite pode utilizar simplesmente a sua
intuição ou deixar o gráfico montado...

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RADIÔNICA
ANTES DE COMEÇAR:
Fazer tratamentos com Radiônica, ou qualquer outra técnica energética NÃO substi-
tui os tratamentos médicos.
O Radiestesista NÃO faz diagnósticos. Esta atividade é privativa dos médicos e disci-
plinada por LEI.
Não somos alternativos. Somos complementares!
É a utilização de aparatos diversos para a transmissão de energia e informações vibra-
cionais.
Os aparelhos radiônicos são sintonizadores que atuam em frequências diferentes da-
quelas detectadas pelos meios usuais, instrumentos detectores como magnetômetros, etc.
Trabalha com a manipulação de frequências biológicas. Modernamente a técnica ressur-
giu na década de 20 nos Estados Unidos graças ao trabalho incansável do Dr. Abrams, médico
de São Francisco que dedicou boa parte de sua vida à pesquisa e ao desenvolvimento dos apa-
relhos radiônicos, contudo ela é utilizada de forma conhecidas desde o antigo Egito, e temos
indicações de que esse conhecimento remonta a tempos mais antigos...
Um exemplo disso é o famoso anel atlante, cuja história é bastante interessante:
A história do anel atlante começa no ano de 1860 foi des-
coberto pelo egiptólogo Marques de Angrain.
Tudo começou no Egito há mais de dez mil anos, quando
os atlantis deixaram sua imensa sabedoria para a casta sacerdo-
tal egípcia chamada “Olho de horus”. Em 1860, Marques de An-
grain egiptólogo que fazia escavações no vale dos reis, dentro do
túmulo do sacerdote JUÁ, da época do faraó Amenhotep III, pai
de Akhenaton.
Casado com Nefertiti, Akhenaton teve seis filhas, sendo
também pai de Tutankhamon, com a segunda esposa de nome
Kiya.
O mesmo anel foi encontrado por Howard Carter, descobridor da tumba do rei Tut em 1922.
O Rei Tut tinha um anel atlante original no dedo. Howard Carter se encantou o anel e passou a
usá-lo. Dos cinco arqueólogos que estavam junto com Howard Carter naquele dia, somente ele
sobreviveu. Diz a lenda que os outros foram infectados por vírus desconhecidos por não terem a
proteção imunológica adequada. Os quatro morreram no período de um mês de forma estranha.
Mais tarde Carter descobriu o tumulo de Tutankamon o mais famoso do vale dos reis. Na
entrada do tumulo, havia a inscrição: “A morte tocará com suas asas aquele que perturbar o sono
do faraó”. Frase que ficou conhecida como a maldição do faraó.
Depois de Carter, penetrar na tumba com mais de 30 convidados, ele foi o único a escapar
com vida da maldição inscrita na entrada do túmulo, Todos os outros cientistas e convidados que
penetraram no túmulo, morreram de doenças estranhas, então percebeu-se que a única coisa que
diferenciava Carter das outras pessoas, era que ele tinha o famoso Anel Atlante, o que permitiu
permanecer com vida, vindo a falecer de morte natural muitos anos depois.
Desde então, inúmeros pesquisadores se interessaram pelo anel. A principal conclusão: A
eficácia do anel se deve as ondas chamadas de “LOUKSOR” que ele emite, cujos agentes invisíveis
catalisam energias cósmicas. O nome louksor, foi dado pela equipe de estudos em radiestesia de
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André de Belizal.
O Marquês d’Agrain era avô da esposa de André de Belizal. Belizal foi um dos mais
renomados e brilhantes radiestesista da Escola Francesa, genial criador da maioria dos conceitos
hoje usados em radiestesia e “ondas de forma”.
Belizal herdou o Anel Atlante original e dedicou muito tempo de sua vida estudando o anel e
suas propriedades energéticas. O anel esteve em poder de Belizal até sua morte e foi passado aos
seus descendentes. A família Belizal jamais divulgou detalhes do anel atlante original, o
que se tornou conhecida foi a forma Louksor, que surge na literatura pela primeira vez na
obra “Física Microvibratória e Forças Invisíveis”, de autoria de Belizal e P.A. Morel.
Belizal modificou o Anel Atlante, criando a forma Louksor plana, com formas mais
quadradas. Belizal converteu a forma plana em um anel louksor e observou que a forma
arredondada não saturava.
Hoje utilizamos este gráfico como forma de proteção para ambientes, e o anel
atlante é comercializado por várias lojas.
Um aparelho de Radiônica trabalha em conjunto com a mente, é um aliado
dela, é diferente de uma televisão, que ligo e sintonizo automaticamente. O instrumen-
to radiônico amplifica a percepção mental latente do operador.
Também trabalhamos com gráficos,
Os gráficos, são formas que captam a energia e a transformam, criando uma fre-
quência específica, que pode ser utilizada para determinados fins pré-estabelecidos.
Diferenciam-se das máquinas radiônicas mais complexas por não poderem ser ajus-
tados nas emissões, controlamos os tempos de suas montagens, sua orientação para a melhor
emissão de frequências
Há correntes de estudiosos, puristas, que não consideram os tratamentos com gráficos
como sendo radiônicas. Não é o nosso caso.

O Poder das Formas


Há algumas décadas, de repente fomos tomados por uma espécie de avalanche de re-
velações sobre as pirâmides.
Vários livros foram publicados sobre
o seu poder e muitos estudiosos fizeram
apresentações, defenderam teorias e fize-
ram experimentos com esta forma, especi-
ficamente com réplicas da grande pirâmi-
de que se encontra no planalto de Gizé no
Egito. Eu mesmo fui um dos que construiu
réplicas dela em várias escalas e fiz experi-
mentos, muito interessantes.
Mais tarde estudando a radiestesia
e a radiônica verifiquei que cada forma tem
a sua assinatura energética peculiar. E você
já parou para pensar por, que os objetos ou
coisas têm determinadas formas? Por que
determinada pedra preciosa possui arranjos atômicos e formas definidas ou as plantas tem
aquele tipo de semente ou de folha?
Qual a origem das formas?
Nada é obra do acaso neste universo, embora alguns assim acreditem. Tudo segue uma
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lógica precisa e uma ordem.
Em radiônica básica trabalharemos muito com as formas. Elas captam e irradiam
energias específicas as quais usaremos de forma determinada para nossos propósitos.
Por Intermédio da Radiestesia podemos detectar que tipo de forma atrai determinado
tipo de energia.
Devemos saber que todo objeto possui três tipos de energia.
Sua energia interna, própria de sua estrutura, energia fundamental;
Sua energia externa, aquela com a qual se apresenta; e
Sua energia de cor visível.
Nossos sentidos comuns podem nos enganar quanto à energia de um objeto, mas um
radiestesista treinado, pode medir a energia intrínseca.
A forma externa expressa uma determinada energia. Dependendo da angulação da for-
ma sabemos qual energia é gerada ou atraída por esta forma.
Já observaram que em antigas construções religiosas sempre as apresentam formas
pontiagudas e de ângulos agudos?
Falei antes sobre os experimentos com as réplicas pirâmide de Quéops ela é conside-
rada uma forma perfeita. Quando alinhada na posição norte-sul permite sintonizar com todas
as frequências vibratórias. Fora desse alinhamento ou a angulação, apenas uma frequência é
sintonizada.
Quando entrarmos no estudo dos gráficos teremos maiores detalhes.
Na Radiônica fazemos uso dos seguintes elementos
Testemunho: Algo que faça a conexão com o alvo do tratamento. Os testemunhos po-
dem ser biológicos (algo que contenha o DNA do destinatário); lexical, que nos remete ao nosso
objeto por uma referência escrita, usado no caso de enviarmos energias para pessoas, das quais
não temos uma foto ou elemento biológico, problemas a serem resolvidos nos gráficos desem-
baraçadores, ou fotos quando nosso alvo é uma localidade por exemplo.
Sempre que possível devemos utilizar o testemunho biológico. Há um fenômeno ex-
plicado pela física quântica, chamado de não localidade, que demonstra que a atuação em
elementos entrelaçados, ou seja, que compartilham as propriedades uns dos outros, como é o
caso do DNA que identifica unicamente o ser, atinge instantaneamente todos os que portam a
mesma informação em nível subatômico.
Instrumento ou Aparelho Radiônico: é o que gera, emite ou amplifica a energia a emitida
Objetivo: o que desejamos realizar, deve ser claro, preciso o mais possível sob pena de
não funcionar, recomendamos escrever de forma precisa para usar na montagem quando ne-
cessário. Lembrem-se do “Pedi e obtereis” mas sabeis muito bem o que pedirdes.
Remédio Radiônico: Em Radiônica entendemos como remédio qualquer frequência vi-
bratória. Assim, praticamente tudo pode ser um remédio radiônico
Neste curso utilizaremos como aparelhos apenas gráficos, pois trata-se de um curso
básico. Os equipamentos como máquinas radiônicas e mesas radiônicas exigem cursos espe-
cíficos.

Os Gráficos
Quando não estamos em detecção das linhas de energia telúrica, prospectando água
ou qualquer outro elemento em campo, ou analisando um ambiente nos servimos dos gráficos
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radiestésicos, cuja história, na modernidade, remonta a pouco antes da segunda guerra
mundial.
Chaumery-Bélizal, Morel, e os irmãos belgas Servranx, têm o mérito de ter elaborado
grande parte desses gráficos, publicados em um periódico mensal, pequeno, mas muito eluci-
dativo para os experimentadores da prática radiestésica, o EXDOCIN (Experiências — Documen-
tação e Instruções sobre as novas ciências interessando aos RADIESTESISTAS).
Seus herdeiros reimprimiram alguns desses estudos.
Na década de 1970 nova abordagem sobre os gráficos surgiu com os estudos de, Jean
de La Foye, introdutor da radiestesia cabalística,

Gráficos para análise.


Os gráficos utilizados para análise são como separadores de padrões vibracionais podem
funcionar com ou sem testemunhos.
Sua construção é simples, porém deve respeitar algumas regras: devem ser constituídos
de círculos ou semicírculos divididos em partes simétricas, ou réguas graduadas que podem
fornecer uma avaliação aproximada quanto ao objeto em análise, ainda que, se trate de questão
abstrata.
Sua funcionalidade é baseada em que tudo na natureza vibra. Não há como escaparmos
das vibrações conforme estudamos no tópico do oceano de energias.
Os de análise têm, fundamentalmente, uma finalidade de sintonia simplificadora. O grá-
fico substitui com vantagens os testemunhos de alguns objetos de pesquisa, principalmente
aqueles de difícil obtenção
Quando construídos, podemos deixar setores vazios permitindo a inserção de elementos
ainda não conhecidos ou um setor com a palavra “Outros”; com isso poderemos saber se algum
outro elemento (energia, cor, substância, etc.) é a resposta procurada ou faz parte dela.
Se houver necessidade de trabalhar com grande número de elementos estes podem ser
subdividos em vários gráficos de modo que os setores não fiquem demasiados pequenos, o que
dificultaria o trabalho com o pêndulo. Os padrões energéticos dos corpos e fenômenos serão
melhor sintonizados se o gráfico for específico.
Segundo o professor António Rodrigues, devemos considerar alguns fatores ao criarmos
um gráfico separador de vibrações.
• As dimensões da figura, a escolha da forma mais adequada, a quantidade de divisões,
a orientação eventual do gráfico acabado, padrão numérico ou alfabético a adotar,
possibilidades de amplificação, etc.
• O gráfico deve ser simétrico em sua forma, impresso em tinta preta sobre fundo bran-
co, ter um tamanho suficiente para se visualizar bem o que está impresso (letras, nú-
meros, palavras ou símbolos) e qual a divisão apontada pelo pêndulo.
Um gráfico em madeira (serigrafada) é mais potente do que se feito em papel, também
em função da massa.
Ele também recomenda uma dimensão ideal, e aqui sempre faremos menção a ela. Um
gráfico de pequeno tamanho tem sua capacidade de ação reduzida pela dimensão.
Gráficos circulares divididos em graus terão desempenho ótimo quando orientados no
eixo norte-sul, com o ponto zero ao norte. Gráficos semicirculares serão orientados da mesma
forma, ficando a parte reta alinhada leste-oeste.
Réguas, como o Biômetro de Bovis, devem ser posicionadas sobre o eixo norte-sul. O
zero da régua ao norte. No caso do Biômetro modelo de régua comprida o quadrado negro deve
ser alinhado para o sul, ficando o radiestesista de frente para o oeste.
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Pode-se sanar a questão da orientação espacial de qualquer gráfico, criando um
campo de força Artificial, mais uma descoberta do grande estudioso Jean de La Foye,
criamos este campo colocando dois círculos ao longo do eixo longitudinal do gráfico, um
negro, representando o norte e um branco representando o sul.
O mestre Rodrigues aconselha, contudo, para que os gráficos fiquem livres das influên-
cias do ambiente que, mesmo que se tenha impresso o norte artificial, os gráficos sejam, quan-
do possível orientados realmente no sentido norte-sul.
Em suas múltiplas utilizações os gráficos permitem:
a) Selecionar um corpo ou fenômeno entre uma série de outros: cores, vitaminas,
hormônios, corpos simples, etc.
b) Avaliar a ordem, a classificação, o grau, a força de uma coisa ou fenômeno: per-
centual, pH, voltagem, temperatura, pressão (arterial e outras) resistividade san-
guínea ou do solo, etc.
c) Relacionar um elemento a um fenômeno mais geral: corpos sutis, raios funda-
mentais, chakras, influências astrológicas, sete raios da Natureza (conceito eso-
térico), etc.
No final desse material apresentaremos vários gráficos para análise, mas lembre-se,
você pode criar seus próprios gráficos.
A seguir alguns exemplos de gráficos para análise:

Biômetro de Bovis.
Trata-se de uma régua gradua-
da, criada em conjunto pelo físico An-
tonie Bovis e o engenheiro Simonton.
Originalmente utilizou-se o An-
gstrom (Å), ou unidade de medida do
comprimento de onda. Muitos radie-
sistas, no entanto começaram a tomar
essas medidas como sendo frequência
das vibrações, um engano comum para quem não é físico, assim não estranhem ao ouvir um
radiestesista mais antigo falar em frequência de x Angstrons.
Com este medidor, conseguimos obter uma leitura da energia de um ambiente ou do
testemunho colocado na sua parte esquerda. Basta determinarmos qual desejamos medir.
Podemos utilizar qualquer tipo de testemunho: biológico (mecha de cabelos, gota de
sangue ou saliva sobre papel filtro, unhas, etc.), foto, mapa, textos manuscrito ou impresso, pa-
lavras, produtos, etc. Considera-se como medida vital ótima 6.500 unidades Bovis (U.B.). (obser-
vem que a própria régua já coloca a palavra saúde nesta marca.)
Quando um lugar tem uma vibração superior ao ponto de saúde ele nos traz um aporte
de energia vital, ou seja, provoca um efeito revitalizante
Por outro lado, um lugar que vibre abaixo de 6.000 U.B. produzirá uma desvitalização
sobre qualquer ser vivo que aí permaneça, logo, um malefício à sua saúde.
Simoneton conseguiu estabelecer a leitura em U.B. para algumas enfermidades ou agen-
tes patogênicos e já colocou no biômetro como indicação de risco. Permanecer em regiões com
estas leituras é desaconselhável.
Este gráfico é de fundamental importância no trabalho do radiestesista. Não basta en-
contrar uma resposta sim ou não, para a presença de energias de qualquer tipo, é preciso quan-
tificar.

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A partir da leitura da intensidade poderemos determinar as medidas corretivas.
Quando encontramos uma pessoa doente, medimos a sua vitalidade pelas vibra-
ções que ela emite, assim, determinamos a gravidade da enfermidade. Podemos, também,
acompanhar os efeitos do tratamento, verificando periodicamente o seu nível de energia, assim
teremos comprovação da eficácia das terapias empregadas.
Outra medida interessante de ser realizada é sobre aquilo que ingerimos à guisa de ali-
mentos. Faça as medidas e descubra que, alimentos frescos, recém colhidos tem uma medida,
depois de ficar alguns dias na geladeira, embora conserve a aparência, tem outra bem diferen-
te...
Meça a energia de alguns produtos industrializados e se surpreenda com a baixíssima vi-
talidade que alguns apresentam, embora pareçam saborosos e preencham nossos estômagos.
Teste o açúcar refinado e tenha uma desagradável surpresa...
Também em geobiologia a régua biométrica nos ajuda a entender a dimensão dos fe-
nômenos estudados e a avaliar o resultado das intervenções processadas. Temos visto com
melancolia ao longo dos anos de prática, inúmeras pessoas mensurando locais para chegarem
à conclusão que estão “positivos” ou “negativos”, dado por demais subjetivo para representar a
realidade energética ambiental.
O modelo de Biômetro colocado nesta apostila, retirado do material elaborado por Antó-
nio Rodrigues tem algumas alterações quanto ao original.
MODO DE USAR
Coloque a régua sobre a mesa de trabalho Este modelo não necessita de orientação es-
pacial. Deposite o testemunho a analisar sobre a área indicada. Escolha a escala sobre a qual vai
trabalhar, observe que a régua tem mais de uma graduação, é imprescindível que o operador
se vincule com a escala a ser utilizada.
Coloque o pêndulo sobre o gráfico, balançando transversalmente, em qualquer ponto da
escala. O pêndulo irá se orientar para um lado ou outro da escala. Desloque lentamente o braço
no sentido em que o pêndulo balançou, até ao ponto em que o pêndulo apresentar um ângulo
reto em relação à escala.
No caso de usar um testemunho de doente à esquerda, é possível equilibrar a vibração
deste pela escolha adequada do remédio colocando-o no espaço à direita na régua. E testando
a resposta do biômetro. O ponto de equilíbrio perfeito está no 50 da régua, caso encontre um
remédio que aponte esta posição é o que deve ser utilizado.
Dimensão ideal do gráfico: 11 x 33 cm

Biometro ENEL

António Rodrigues, um dos mais aplicados estudiosos da radiestesia modernos, fez im-
portante contribuição desenvolvendo um biômetro que por seus estudos, tem mais precisão
nas respostas e possui apenas uma escala, remetendo-nos como ele mesmo diz:

Nosso caso é baseado no estudo de Enel, resultando em algo muito parecido


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com uma régua escolar, ou seja, um instrumento para medir, mais uma vez uma espécie
de retorno à origem das coisas.

MODO DE USAR
Use de preferência um bom pêndulo egípcio para trabalhar com este biômetro. Coloque
a régua sobre a mesa de trabalho, orientando a ponta preta da régua para o sul. Deposite o
testemunho a analisar sobre a área preta. Escolha a escala sobre a qual vai trabalhar. Coloque
o pêndulo sobre o gráfico, balançando transversalmente, em qualquer ponto da escala. O pên-
dulo irá se orientar para um lado ou outro da escala. Desloque lentamente o braço no sentido
em que o pêndulo balançou, até ao ponto em que o pêndulo apresentar um ângulo transversal
(perpendicular) em relação à escala. No caso de trabalhar com valores de 0 a 10,0 a 100, etc.
use as escalas na parte inferior da régua. Por exemplo: para avaliar o percentual de determinada
coisa, use a escala de 0 a 100.
Dimensão ideal: 5 x 30 cm

Psicométrico de Bélizal
Este é um gráfico de análise que deveria ser utilizado por todos aqueles que fazem se-
leção de pessoal!
Criado por André de Bélizal, apareceu pela primeira vez no livro Física Micro- Vibratória,
Possibilita avaliar três quesitos importantíssimos em
uma pessoa: vigor físico de uma pessoa, qualidades morais
e inteligência. Dados de suma importância para determinar
a confiabilidade e a capacidade para desempenhar tarefas.
Também pode ser usado para medições biométricas,
teste de remédios, horário.
Originalmente o gráfico de Bélizal era produzido na
forma de uma prancha de madeira com a numeração im-
pressa em preto e o pequeno disco embaixo à direita era
em prata, ligado ao centro do gráfico através de um fino fio.
0 gráfico impresso anexo pode ser usado da mesma manei-
ra, não requerendo modificações, porém os mais detalhistas
poderão introduzi-las, com benefícios.
Seus 2700 representando a Unidade ternária encon-
tram-se divididos em leques de 900, cada leque valendo 1 mícron.
Cada mícron é dividido em décimos.
De 0 a 1 mícron se testa o valor físico de uma pessoa.
De 1 a 3 mícrons se testa o valor psíquico.
O aparelho deve ser obrigatoriamente alinhado Norte-Sul. Após se colocar o testemu-
nho sobre o disco, carregar o detector com um pêndulo egípcio fazendo rodar voluntariamente
sobre o disco por alguns instantes.
Coloque o testemunho a analisar sobre o disco, mantenha o pêndulo em balanço sobre
o centro do gráfico, enquanto mentaliza a interrogação do aspecto físico do analisado. Lenta-
mente o pêndulo tomará um ângulo de oscilação para a direita.
Exemplo de leituras desse quesito:
a) trabalhador braçal - 0,6 a 0,8 mícrons;
b) atividade de escritório - 0 a 0,6 mícrons; e
c) vendedor de rua, uma média de 0,8 a 0,9 mícrons.

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Para a pesquisa Psíquica o pêndulo oscilará à esquerda entre
1 e 2,5 mícrons, que é geralmente o máximo atingido. De fato, para passar 2,5 mí-
crons, é necessário possuir uma elevação espiritual e moral sem falha.
Se num teste psíquico o pêndulo oscilar à direita ente 0 e 1 mícrom, isto nos diz muito
claramente que as qualidades morais do indivíduo em teste são mais do que suspeitas e que
ele não é merecedor de confiança.
Trabalhadores sob vigilância podem apresentar índices de 1,3 a 1,4 mícrons e 1,5 a 1,6
mícrons para atividades normais de comércio, já para uma caixa e pessoas em atividades de
confiança é exigido um mínimo de 1,7 a 1,8 mícrons.
A inteligência é medida na escala que vai de 0,8 a 1,9 mícrons.
Para um trabalhador braçal algo entre 0,8 e 1 mícron é suficiente. Pessoas para funções
intermediárias, de 1,2 a 1,4 mícrons. Para atividades de venda e comércio, entre 1,3 e 1,5 mícrons
Técnicos com formação superior, entre 1,5 e 1,7 mícrons. Dirigentes e administradores, de 1,5 a
1,8 mícrons.
Atividades artísticas e de grande sensibilidade é necessário um valor entre 1,9 e 2,1 mí-
crons.
Em cada patamar valores mais baixos indicam talvez pessoas mais adaptáveis e corda-
tas, o lado oposto, o dos índices mais elevados, está relacionado com aqueles mais difíceis de
dirigir e de “condicionar”.
Em biometria, um bom estado de saúde vai de 0,6 a 0,9 mícrons, raramente 1,00 mícron.
Abaixo dos 0,5 é recomendável atenção com a saúde. 0,4 de mícron indica uma saúde
medíocre. Uma medida inferior a 0,3 é sinal seguro de doença. Em caso de câncer o pêndulo
oscilará imediatamente sobre 0 mícrons.
Remédios ou seus testemunhos colocados sobre o disco ao lado da foto em análise
poderão ser analisados e, se aumentarem o índice inicial de leitura, serão considerados ade-
quados.
Este procedimento também é válido para teste de diluições homeopáticas. Por conven-
ção mental pode testar-se a duração do tratamento, horários para tomar, etc.
Dimensão do gráfico: 20 x 23 cm

Psicométrico de La Foye
Desenvolvido pelo radiestesista francês Jean de La Foye, e publicado no livro Ondas de
Vida Ondas de Morte é uma decorrência de um gráfico semelhante criado por André de Bélizal.
A finalidade principal deste gráfico é testar a vitalidade de uma pessoa, sua honestidade,
assim como suas faculdades intelectuais.
MODO DE USAR
O gráfico deve ser orientado com o 90° para o Norte,
ou colocado opcionalmente dentro de um Campo de Forma
artificial.
Colocar o testemunho da pessoa a ser pesquisada no
centro do círculo menor.
De 0° a 90°, estamos em L N Ph Sh cH Y H, (em hebraico
pronuncia-se La Nésphesh Raïah ) - O Sopro de Vida - para as
emissões em Vital. Uma pessoa em boa saúde encontra-se
abaixo de 50, mas o mais perto possível. À medida que nos
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aproximamos de 0, a vitalidade diminui.
De 90° a 270°, se apresenta o R W cH (pronuncia-se Rouah )- Nível de equivalência
espiritual. De 180° a 90° se apresenta a mentira. Desconfiar dos indivíduos que apresentarem
este índice. De 180° a 270°, temos a franqueza, a honestidade. As pessoas normais se encontram
situadas no meio do quadrante.
Para testar a inteligência, nos servimos da palavra hebraica hA W R (pronuncia-se Haour),
Luz, colocada ao Norte do gráfico.
Uma inteligência média vai de 80° a 90°. Acima de 120° a inteligência é superior.
Colocar um pêndulo neutro sobre o centro do grande círculo, ele acabará por se orientar
em relação à graduação desejada. Fazer a separação dos níveis com nós no fio de suspensão.
Para uma maior precisão, podemos percorrer o perímetro do círculo com um ponteiro.
Na graduação pesquisada o pêndulo roda.
Nunca se servir do GRÁFICO PSICOMÉTRICO como emissor, dado que ele apresenta o
efeito bumerangue!! (advertência feita por António Rodrigues).
Dimensão do gráfico: 22 x 22 cm

Gráficos Emissores
Tri-círculo
Criado por Jean de La Foye é um gráfico de emissão cuja característica é
a possibilidade de emitir a energia própria de coisas físicas, desta forma pode-
mos emitir para o testemunho, e logicamente o que ele representa, energias de
correção oriundas de:

Pedras energizadas

Cristais variados

Desenhos ativos

Símbolos vários, hexagramas do I Ching, signos zodiacais, figuras geométri-
cas, etc.
• Remédios homeopáticos, florais, fitoterápicos
• Cores
• Testemunhos combinados
MODO DE USAR
Sua utilização é simples. Alinhe o gráfico para o norte, bastando colocar no círculo do
norte o corretor e no círculo do sul o testemunho a irradiar. O tempo para permanecer montado
e o corretor a ser utilizado são determinados radiestesicamente.
Dimensão do gráfico: 12 x 31 cm

SCAP
Gráfico introduzido no Brasil em 1989 pelo Dr. Neuci da Cunha
Gonçalves, obtido por correspondência particular mantida com An-
dré Philippe, engenheiro eletrônico e radiestesista, ex-colaborador
de Jean de La Foye.
Todos os gráficos baseados em expressões sagradas não ne-
cessitam de orientação espacial, mesmo assim, se possível, oriente-
-o com o Yod para o norte.
Além da ação de emissão própria da figura geométrica, o
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SCAP projeta os efeitos benéficos da energia da expressão: saúde, bem-estar, proteção
contra entidades de qualquer esfera.
Como nos demais gráficos, todos os controles serão efetuados por radiestesia, corretor
e testemunho unidos sobre o ponto central, qualquer tipo de testemunho e qualquer tipo de
corretor.
Como já foi dito anteriormente, os gráficos em radiestesia são uma aplicação da chama-
da Radiestesia de Ondas de Forma, e quem trabalha com esta área deverá possuir toda uma
série de gráficos para o mesmo fim, sendo que sua escolha depende de caso, para caso sem
que haja uma explicação plausível para o fato, provavelmente compatibilidade energética.
O gráfico aqui apresentado já possui as correções funda-
mentais realizadas pelo grande radiestesista António Rodrigues,
MODO DE USAR
Nesse caso temos várias possibilidades.
• Colocado sobre um ponto geopatogênico (cruzamento da
malha geomagnética denominada rede de Hartmann), ou sobre
qualquer outro foco de energias nocivas, ele anula a sua nocividade.
• Colocado sob/sobre a televisão, elimina todas as energias
nocivas que ela emite, tais como os raios alfa, beta e gama, raios X,
Verde Negativo elétrico e Vermelho elétrico.
• Colocado sobre um relógio de luz, elimina o Verde Negativo elétrico e o Ver-
melho elétrico veiculados pela corrente elétrica.
• Colocado sob aparelhos elétricos, eletrônicos ou radiônicos, elimina toda e
qualquer energia nociva, de natureza física ou sutil, que eles possam emitir.
• Colocado sob a cama, proporciona um sono tranquilo e reparador.
• Colocando-se no seu centro um testemunho (cabelo ou foto) de uma vítima
de magia negra, ele anula todo o processo mágico.
Obs.: Neste caso, os controles de tempo de montagem devem ser feitos com os pên-
dulos especiais usados em Radiestesia Cabalística.
• Colocados sobre seu centro, os alimentos (sólidos ou líquidos) tornam-se mais
saudáveis a partir do equilíbrio de todo seu espectro de energia sutil e vital.
Obs.: Convém usar tal prática com os alimentos que sofreram refrigeração, pois sua vitali-
dade é reduzida a cerca de 50% pelo Verde Negativo elétrico existente dentro da geladeira. Após
o equilíbrio, pode-se aumentar a vitalidade dos alimentos com o uso do Gráfico de Alta Vitalidade
criado pelo radiestesista australiano H. 0. Busby. Podemos colocar dentro da geladeira.
•É usado terapeuticamente como auxiliar no tratamento de toda e qualquer
doença, pois toda cura (de planta, animal ou pessoa) pode ser conseguida
através do equilíbrio do espectro de energias sutis do organismo doente.
Dimensão do gráfico: 21 x 21 cm

Turbilhão
Gráfico radiestésico utilizado para auxiliar no atingimento de
objetivos materiais: conseguir bens materiais, melhora financeira, em-
prego, etc.
Seus arcos, o fazem funcionar como um precipitador de bens
materiais. Precisamos, contudo, levar em consideração que não basta
simplesmente montar o gráfico, pois todo o trabalho de obtenção de
bens materiais deve ser seguido de muito critério e pesquisa, pois há
todo um processo que deve ser compreendido e respeitado.

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Pode-se também usar o Turbilhão em benefício de outra pessoa, fazendo-se uso
de um testemunho (foto ou cabelo), e o objetivo a ser alcançado, ambos colocados no
meio do gráfico.
Curiosidades : Você tem em casa um velho relógio-despertador daqueles de mecanismo
barulhento? Coloque-o deitado sobre a mesa, sobre ele o gráfico Turbilhão, em cima testemunho e
corretor. As “ondas de choque” do mecanismo do relógio amplificarão a emissão do gráfico.
Uma receita para ganhar dinheiro? Guarde uma nota nova durante algum tempo num bolso
ou digamos, perto de seu corpo para impregnar com sua energia. Disponha seu testemunho (uma
foto) no centro do gráfico, em cima a nota e sobre estas duas coisas um mineral (cassiterita ou piri-
ta) ou um metal relacionado com a aquisição de bens materiais (Júpiter) (uma barrinha de estanho,
por exemplo). Vá à luta e boa sorte...
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Desimpregnador
Como o nome sugere, serve para desimpregnar, ou
limpar as energias que aderem a testemunhos ou objetos em
geral, ótimo para limpeza de cristais e lugares.
Também pode ser utilizado na limpeza de testemu-
nhos, antes de serem utilizados em montagens de emissão,
no lugar do diafragma.
Podemos colocar um gráfico desses, no armário onde
guardamos os alimentos, ou na sapateira, pois andamos por
vários ambientes e podemos trazer energias nocivas para
nossa casa. Já reparou em algumas culturas que não entram
com sapatos em casa? Acha que é só por causa da sujeira física?
Caso tenhamos um ambiente em que foi detectada alguma energia nociva com nossos
instrumentos de medida, este gráfico pode ser um dos utilizados para limpar, antes de proteger...
Observação: Você pode encontrar referências ao uso desse gráfico somente em ambientes
abertos, pois ele emitiria, para o ambiente a energia que está aderida ao objeto. Outros radieste-
sistas já afirmam que as energias são apenas transmutadas, não contaminando o ambiente. Use
conforme o seu critério.

Diafragma
Utilizado para limpar testemunhos antes de montar no
gráfico para tratamentos ou correções energéticas
Pode ser utilizado para tratar por exemplo uma pessoa
que se encontra em desequilíbrio emocional da seguinte forma:
• Coloco o testemunho dela no centro do grá-
fico.
• Coloco sobre ele um cristal de rocha rosa.
• Ativo a montagem com o pêndulo, deixando
que ele gire livremente sobre o gráfico até que
pare.
• Verifico no relógio radiestésico, quanto tempo a montagem precisa ficar ativa.
O diafragma pode ser utilizado em tamanho menor, na forma redonda, para tratar dores,
ou nódulos no corpo, colocando-se a parte impressa do gráfico em contato com o corpo no
local a ser tratado.
Dimensão do gráfico: tamanho natural
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Decágono
Após um longo período de pesquisas, os irmãos Servranx
concluíram, por meio de testes realizados com o pêndulo, que o po-
lígono regular de 10 lados, decágono, tinha a propriedade de tornar
próprio para o trabalho radiestésico os testemunhos recém grafados.
Pois eles não tinham a energia necessária para uso sem que fossem
valorizados.
Eles perceberam que pequenas fichas de cartão com pala-
vras, quando colocadas no interior de um círculo desenhado a nan-
quim, tinham o processo de impregnação da palavra-testemunho
acelerada, diminuindo assim a longa espera de 3 dias, antes neces-
sária para o início das utilização.
Toda forma geométrica, regular ou irregular pode saturar de forças (ainda mal definidas),
não importa que testemunho e notadamente uma palavra-testemunho, para lhe dar mais po-
tência. Mas raras são as formas que dão à palavra-testemunho exatamente o que lhe falta
para ser comparável à amostra natural.
Com insistência, o pêndulo designava entre todas as formas examinadas, entre os dispo-
sitivos mais diversos, o DECÁGONO, quer dizer, o polígono regular de dez lados, para:
Valorização lexical.
Impregnação de um líquido com a energia de uma palavra.
O Decágono é uma destas formas privilegiadas, que materializa as influências de uma
palavra-testemunho.
O DECÁGONO é o símbolo da materialização das coisas, seus dez lados correspondem a:
• o pensamento que presidiu à realização
• o verbo que o evoca (os nomes, símbolos, etc.) a substância
• as energias que aglomeram esta substância
• o magnetismo (e raio fundamental, número, série)
• a espécie à qual pertence a coisa, seu caráter
• o caráter e propriedades próprios da coisa
• as impregnações, as sintonias, as ressonâncias
• o estado passado da coisa
• o estado futuro desta mesma coisa
A partir daí, F. e W. Servranx pesquisaram decágonos com várias medidas, tendo efeitos
de materialização ainda mais potentes, obtendo um excelente resultado com o duplo decágo-
no, de raios 50 e 60 mm.
Com isso se reduziu, e muito, a duração da valorização. per-
mitindo impregnações a partir de uma simples palavra-testemu-
nho, com efeito de remédios (gerando os chamados símiles ener-
géticos).
O resultado destes trabalhos foi publicado no EXDOCIN4 de
maio de 1958 e abril de 1959, e também editado na forma de livro
com o título Materializações Radiestésicas, no ano de 1958.
MODO DE USAR
4 Os processos EXDOCIN: EXperiências, DOCumentação e INstruções sobre as ciências novas que interessam os Radies-

tesistas: tal é o título completo. Servranx tinha dado como nome só F. e W a esta série de revistas mensais, publicadas de Junho de 1957 a

Setembro de 1966. Os irmãos Servranx recorreram aos radiestesistas mais conhecidos na Bélgica e de resto para constituir também grupos de investigação em radiestesia. Os processos EXDOCIN são

por conseguinte o produto destas investigações compiladas e completadas pelos dois irmãos.

Pag. 25
Suponhamos que você deseje produzir um remédio homeopático com urgência.
Escreva sobre uma tira de papel, com qualquer tinta preta, (eu prefiro a lápis) o nome e a
dinamização do remédio necessário; coloque este papel sobre o decágono, mais ou me-
nos paralelamente a um dos lados, coloque no centro do decágono um pequeno vidro redondo
(copo de licor de 10 a 20 cm3), no centro e perto do testemunho, não sobre o testemunho.
Deixe tudo no lugar o tempo necessário (pesquisar com o pêndulo no relógio radiesté-
sico).
Esse tempo tenderá a ser tanto mais breve quanto a diluição for mais elevada: aproxima-
damente 5 minutos de impregnação para as altas diluições, de dez a 15 minutos para as dilui-
ções médias, de 20 a 30 minutos para as baixas diluições.
O pêndulo é o meio mais seguro para o radiestesista, tanto para definir o tempo como a
dosagem. Respeite os resultados sob pena de não atingir o objetivo desejado. E novamente é
necessário lembrar que estamos no campo do complementar.
É complicado gerarmos um decágono duplo com as medidas ideais, 60cm de raio para
o maior deles e 50 cm para o menor. Então:
Dimensão do gráfico: decágono duplo tamanho natural, simples 25 x 25cm

Escudo
Gráfico utilizado para proteção (faz jus ao nome) contra ener-
gias de origem mental projetadas contra a pessoa, como inveja, ciú-
mes e outras de origem magística. Através da estimulação do incons-
ciente.
Também utilizado para a proteção da saúde, contra a ação de
micro-organismos, isso mesmo!
Uma característica importante é que este foi o primeiro gráfico
a incorporar o norte artificial, um círculo negro para significar o norte e
um branco para o sul.
MODO DE USAR
Coloque o testemunho da pessoa que você quer proteger no
centro do gráfico. A cada 15 minutos de irradiação equivale a um dia e meio de proteção.
Não se esqueça de ativar a montagem girando o pêndulo sobre ela à direita.
Consulte também o seu relógio radiestésico para saber se precisa montar novamente ou
deixar durante mais tempo, ele é um instrumento importante.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Nove Círculos
Gráfico usado para proteção de animais, carros, casas e pes-
soas. Esta proteção é geral, evitar assaltos, acidentes, incêndios etc.
Coloque o testemunho no centro do gráfico, ative a montagem
girando o pêndulo sobre ela, depois consulte o relógio radiestésico
sobre quanto tempo deve deixar montado.
Os testemunhos para carros podem ser documentos antigos...
Dimensão do gráfico: tamanho natural

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Pirâmide Plana – e variações
Observando bem, percebemos que este gráfico é consegui-
do rebatendo-se as faces de uma pirâmide de base quadrada para
dentro. Já mencionamos anteriormente algo sobre as propriedades
peculiares das pirâmides.
Surgido na década de 1990, tem uma ação muito interessante,
a seguir alguns casos de utilização documentados
• Curar dores e pequenos problemas físicos, colocando-se a Pirâ-
mide Plana com uma das faces voltada para o local enfermo, durante
alguns minutos. A princípio a dor poderá persistir ou até aumentar,
porém logo diminui completamente.
• Pode ser também utilizado para bens materiais, arrumar emprego ou atingir
metas. Para tanto monte no gráfico um testemunho limpo e valorizado no de-
cágono e sobre ele um corretor – determinado radiestesicamente. Seu poder
de emissão a distância pode ser aumentado fazendo-se uso de cristais de
quartzo ou pedras, também indicados pelo pêndulo.
• Quando se tem um problema que parece impossível de ser solucionado ele
pode ser utilizado como se fosse uma espécie de pronto-socorro radiestésico.
Uma de suas variações é a Pirâmide de TAO, em seu centro é colocado o TAO, símbolo
que para os chineses mostra o constante fluxo e refluxo das energias do universo, estabelecen-
do o equilíbrio em toda a natureza.
Exerce função protetora principalmente contra as energias
telúricas, mas também conta a confusão causada pelo grande flu-
xo de pessoas em determinados locais, por exemplo salas de es-
pera ou repartições que atendem público.
Ela propiciará serenidade aos trabalhadores e ajudará a lim-
par as energias trazidas pelas pessoas...
Elimina negatividade de instrumentos de terapia, bastando
coloca-los sobre ela por 15 minutos.
Ajuda a conservar alimentos e a retirar as toxinas que po-
dem estar impregnadas neles.
Para pessoas com insônia, colocado sob o travesseiro auxilia a dormir com tranquilidade.
Auxilia a resolver problemas psicológicos ou traumáticos do passado. Coloque o tes-
temunho da pessoa no centro da placa e consulte o relógio radiestésico sobre quanto tempo
deve ser deixada a montagem ativa.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Pantáculo5 – Nome Místico de Jesus


Este gráfico é de autoria de Vasariah, publicado no Tratado de Alta Magia, no item Pan-
táculos de suporte. O nome atribuído por Vasariah é: O Nome Místico de Jesus, no entanto a
expressão grafada em hebraico significa: “0 nome de Jesus nos Céus”, expressão muito mais rica
e significativa, já que fala do momento da ascensão, do encontro do Filho com o Pai.
“E um poderoso pantáculo místico usado para expulsar as más vibrações do baixo astral.
Protege contra os visitantes noturnos. Como suporte é empregado nos casos em que seja ne-

5 Pantáculos são todos os símbolos que possuem um significado de natureza mágica ou esotérica. Não confundir com pentáculos que possuem um significado mais res-

trito. Os ocultistas consideram como pentáculos apenas a estrela de cinco pontas, chamada de Pentagrama, e o Tetragrammaton, desde que devidamente envolvidos com um círculo.

Os pantáculos quando gravados em um talismã, dão a este uma suposta capacidade de irradar as forças do Cosmos, atribuindo-lhe um aspecto ativo, diferentemente do amuleto e do simples talismã.

A palavra Pantáculo, de origem grega, é composta por pan-, que significa “tudo”, e -kleo, que significa “honra”, ou mesmo, “renome”. Fonte wikipedia

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cessário participar das mudanças das forças que estão frequentemente
em evolução no universo.
Emprega-se nas práticas de desenvolvimento espiritual, visualizando
durante dois ou três minutos.
É um PANTÁCULO DE DESCARGA.”
Quando usado na vertical, o Yod ficará para cima e quando na horizon-
tal, para o norte. No caso e uso com testemunho, este deverá ficar sobre a
letra central.
O Símbolo Místico pode ser utilizado como “objeto de decoração”, ou
seja, colocado num quadro e afixado numa parede.
Sua influência é francamente benéfica, protegendo contra “mau olhado” e entidades ne-
gativas de qualquer esfera.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Harmonia
São oito círculos nove círculos concêntricos, sendo que seis
pétalas saem do círculo central.
Utilizado para harmonizar relacionamentos, profissionais,
sociais afetivos e familiares.
Coloca-se o testemunho da pessoa em questão devida-
mente preparado no centro do gráfico e nas outras pétalas os no-
mes e data de nascimento das pessoas envolvidas, se forem mais
de seis, deve ser feito por etapas.
O uso de um cristal ou uma pedra rosa ajuda na irradiação
por tratar-se de questão emocional. Lembre-se de alinhar a pedra
utilizando o relógio.
Depois de montado consulte o relógio radiestésico para determinar o tempo necessário
de permanência.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Anti-Magia
O selo de Salomão (também relacionado ao Arcanjo Miguel,
chefe dos exércitos do Cordeiro) tem sido usado para os mais di-
versos fins esotéricos durante os tempos. E bem conhecido seu uso
como símbolo de proteção. Modernamente a radiestesia de ondas
de forma o tem incorporado em seus gráficos, dado suas proprieda-
des emissoras.
Observando no centro há uma suástica que quer dizer “aquilo
que traz sorte”
Publicado no livro Tratado Completo de Alta Magia, de Vasa-
riah, e recuperado para fins radiestésicos por António Rodrigues e
chamado pelo autor de “Pantáculo Neutralizador”.
O gráfico Anti-magia destina-se a eliminar estados de magia presentes em seres vivos,
através do uso de testemunhos, por isso podendo ser aplicado a distância.
Alinhe a placa na direção do norte, ponta do triângulo, e coloque no centro do gráfico
o testemunho da pessoa a ser tratada. O tempo de emissão deve ser controlado radiestesica-
Pag. 28
mente.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Alta Vitalidade
Este gráfico pode energizar pessoas, pedras, objetos, água, etc.
Para se trabalhar com este gráantifico colocamos em seu cen-
tro: pedra de leito de rio, pedra preciosa ou semipreciosa, cristal de
quartzo natural ou lapidado, metal, alimentos, remédios, água ou outro
objeto que possa ser energizado.
Girando intencionalmente o pêndulo sobre a montagem gráfico
– objeto acelera-se o processo de energização. Em 3 ou 4 minutos, a
pedra, por exemplo, estará energizada. Deixa-se então, o movimento
do pêndulo terminar por si só.
Podemos também aplicar testemunhos para receber energia vital diretamente, sendo
que este testemunho, será depois colocado em um gráfico radiônico para transmissão de ener-
gias à distância. Os objetos que forem energizados, podem ser colocados em gavetas, carros,
móveis, estantes, sob o travesseiro, carregados junto à pessoa, na casa, etc. Uma única pedra
energizada, ao ser colocada junto a uma parede de uma residência, pode transferir energia a
toda esta casa num prazo de 24 horas.
Se este gráfico for colocado sob um vaso de plantas ela crescerá com mais vitalidade e
rapidez.
Utilize também sob o colchão de uma pessoa enferma para ajudar na aceleração de sua
recuperação. Ou como já utilizei várias vezes colocando a jarra de água que vou consumir sobre
ele.
Apresentaremos no apêndice de gráficos os dois modelos do gráfico.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Prosperador
Trata-se de um gráfico que tem ação bem definida de
atrair e concentrar as chamadas energias da prosperidade, para
locais ou pessoas.
COMO USAR
Utilizada em locais onde é guardado o dinheiro ou onde
haja movimento, balcão da loja, caixa registradora, mesa do ge-
rente financeiro etc, a placa proporciona uma limpeza profunda
de energia, capaz de fazer com que o dinheiro circule e apare-
ça.
Deve ser usada não só em momentos de dificuldade fi-
nanceira, mas para manter o dinheiro sempre presente em sua
vida.
Para aumentar o dinheiro: a Placa Radiônica Prosperador de Bolso deve ser colocada na
carteira, próxima aos cartões de banco, de crédito e ao dinheiro.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Shin
O Shin pode ser usado como um elemento coadjuvante em uma terapia energética. Sua
aplicação é na tentativa de reimpor o componente vertical do Campo Vital. É a primeira letra do
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nome de Deus em hebraico.
Nosso componente vital vertical é responsável pelo correto fluir das energias vitais
que recebemos da terra pelo chakra básico e ascende pela nossa coluna pelo canal Sushuma
até o coronário onde se encontra com a energia divina.
Quando estamos sob o efeito de magia, sofrendo de doenças degenerativas estados
críticos de saúde, nosso campo vital sofre deslocamentos, podendo causar grande prejuízo,
fazendo com que os tratamentos sejam demorados e de pouca eficácia.
MODO DE USAR
O gráfico Shin deve ser colocado na vertical sobre o testemunho do paciente e, os dois,
sobre algum gráfico emissor escolhido radiestesicamente. Também pode ser utilizado pelo in-
divíduo como proteção. Leve-o consigo em seu bolso ou carteira.
Dimensão do gráfico: 8 x 10 cm

Programador físico
Gráfico utilizado para atuar diretamente na reprogra-
mação do corpo físico em nível celular, na parte genética,
ajustando o organismo para o seu funcionamento natural
equilibrado, ou seja, devolvendo a saúde.
Caso haja uma programação de origem kármica, as
células já vêm com uma programação para agir, assim não
conseguiremos “corrigir”.
MODO DE USAR
Monte o gráfico com o objetivo a ser alcançado,
exemplo: equilibrar o estômago de ..., O testemunho do ser
que desejar irradiar, colocando no centro do gráfico.
É interessante colocar um par de rochas verdes (cor
da saúde) sobre o objetivo e testemunho.
Não se esqueça de ativar a montagem, girando o pêndulo sobre ela, e, depois, verificar
no relógio radiestésico os tempos de montagem e se é necessário repetir a montagem.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Labirinto de Amiens
Reproduz o labirinto que está dentro da catedral de Amiens
na França. O seu centro encontra-se uma poderosa energia de
possibilita o restabelecimento da saúde, atenuando enfermida-
des, auxiliando em sua cura.
As catedrais usavam esses labirintos como captadores de
energias telúricas, que se unindo às energias cósmicas, criavam
condições harmônicas para a meditação e harmonia interior.
Descobriu-se que esta forma geométrica, produz energia
sutil extremamente poderosa, que atua tanto no equilíbrio físico
(vital) como na psique.
O labirinto pode ser utilizado para:
• Energizar água para fins terapêuticos.
• Proteger e limpar ambientes de energias telúricas ou vibrações indesejáveis.

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• Curas, equilíbrio emocional e expansão de consciência.
MODO DE USAR
Coloque no seu centro o objeto ou água que desejar utilizar. Se for para outra pessoa,
coloque o testemunho devidamente preparado. Consulte o relógio radiestésico sobre o tempo
da montagem.
Dimensão do gráfico: 32 x 32 cm ( mínimo – quanto maior melhor)

Vesica Piscis
A Vesica Piscis é o símbolo que constitui a base da Geometria Sa-
grada e de inúmeros outros símbolos. Trata-se de um desenho represen-
tativo da manifestação do próprio universo; uma forma que resulta da in-
terseção de dois círculos.
Esta forma de peixe é uma das fontes de referência a Cristo, união
entre o céu e a terra, entre o criador e a criação.
A Vesica é uma geradora de formas, pois todos os polígonos re-
gulares são obtidos através de uma sucessão de construções sobre ela.
A vesica é a semente. O selo de Salomão aí inscrito lhe fornece o potencial
energético de emissão, ampliando o espectro de utilização.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

IAVE
O gráfico IAVE foi criado por Jean de La Foye, Colaborando
com o cabalista Jean Gaston Bardet. A Cabala utiliza-se da língua
hebraica, devido à sua origem.
Descobriu-se que o hebraico é uma língua com proprie-
dades espantosas. O alfabeto hebraico escrito é capaz de ge-
rar vibrações de ondas de forma, pelo valor de suas palavras ou
combinação de caracteres.
Esta versão agora apresentada é o resultado das pesqui-
sas de António Rodrigues, como já o eram as versões anteriores
presentes no comércio. A atual versão tem uma maior estabilida-
de, não apresentando os inconvenientes das anteriores, em que
se podia perceber uma certa “saturação” decorrente do uso da
proporção áurea.
O “IAVE” é um gráfico neutralizador de “ondas de magia”, criadas por quaisquer proces-
sos, magia ritual ou qualquer tipo de ataque psíquico.
MODO DE USAR
Basta que se coloque o testemunho da pessoa a quem se quer auxiliar no centro do
gráfico.
Isto é o suficiente para que se neutralize quaisquer tipos de influências negativas prove-
nientes de magia ritual.
O gráfico também pode ser utilizado juntamente com certas técnicas de autodefesa psí-
quica, o que aumenta ainda mais a sua eficácia.
Dimensão do gráfico: 18 x 30 cm

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Ômega-Alfa
Mais um gráfico desenvolvido pelos
os irmãos Servranx radiestesistas belgas, e publi-
cado na La Radiesthesie Pour Tous, de junho de
1963.
Sua finalidade é pesquisar a sequência nu-
mérica e a quantidade de círculos para criar grá-
ficos radiestésicos seguindo a mesma técnica de
H. O. Busby, autor do gráfico Alta Vitalidade.
Analisando a criação deste último teremos
um ótimo exemplo de seu funcionamento.
Primeiramente vamos gerar a sequência de algarismos que ficarão circunscritos a um
determinado número de círculos, capazes de captar e transmitir determinada força (energia)
cósmica apropriada a um fim específico.
Por este processo pode-se exprimir uma energia benéfica sutil, um remédio energético
especial, para um determinado fim que sabemos necessário.
Escrevendo em uma pequena tira de papel a expressão a ser pesquisada para utilizar-
mos como “referência visual” já que não tem o quantum energético próprio de um testemunho
lexical, mas permite estabelecer um foco visual e mentalização do nosso objetivo.
1. Colocar o pêndulo no meio da linha Ômega-Alfa, sobre a separação das casas 15 e 9
e perguntar: Por esta técnica é possível exprimir numericamente a força cósmica apro-
priada a esta finalidade?
2. Se a resposta for positiva, colocar a “referência visual” e o pêndulo sobre a letra Ôme-
ga e questionar de quantos algarismos é composta a sequência numérica.
3. Colocar a “referência visual” e o pêndulo sobre a letra A, enquanto com o dedo indi-
cador da mão livre, ou um ponteiro, sobre a primeira casa do setor Ômega. O pêndulo
oscilará indicando o primeiro algarismo do número procurado. Coloque agora o dedo
na casa 2 e repita o processo sucessivamente até chegar ao número de algarismos
previamente definidos.
4. Valide o resultado! Escreva o número obtido em uma pequena tira de papel e colo-
que-o sobre a linha Ômega-Alfa, entre as casas 15 e 9. Pergunte se este é o número
realmente procurado, caso não seja repita o processo desde o início até atingir o
número desejado.
5. Confirmado o número, coloque-o sobre o Omega e com o pêndulo descubra quan-
tos círculos comporão o gráfico final.
6. Trace os círculos e escreva o número em seu centro. As dimensões não são críticas,
no entanto o diâmetro mínimo do círculo externo deverá ser de 12 centímetros, e os
algarismos escritos em letra grossa. Sabemos que, em radiestesia, gráficos menores
que esse tamanho não têm o aporte energético suficiente para produzir resultados
satisfatórios.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Estrela Sopro de Vida


É um símbolo de harmonização do corpo astral, é o equilíbrio en-
tre o espírito e a matéria. O espírito ou a essência divina é simbolizado
pelas três pontas voltadas para cima e a matéria, que seria a concretiza-
ção física, é simbolizada pelas 4 pontas voltadas para baixo. Esta opo-
sição gera a neutralização, que é o corpo astral. A doença também é o
corpo astral desequilibrado

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MODO DE USAR
Colocar a foto da pessoa ou testemunho no meio da Estrela. Em conjunto pode-se
usar pedras, cristais, etc. Ideal também para desejar harmonia à pessoa que está sendo equili-
brada. Neste caso, acender uma vela mentalizando-a saudável e feliz. Detectar com um pêndu-
lo, em qual direção colocar a letra Shin e quanto tempo a pessoa deve permanecer no gráfico.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Luxor
O Luxor é um gráfico de origem egípcia. Baseado no famoso anel
atraente que já foi citado antes nesta apostila.
O Triluxor são três barras-atlantes, paralelas, utilizadas para prote-
ção contra ondas nocivas, principalmente de origem telúrica.
A eficácia, tanto das barras como do anel, são consideradas “prodi-
giosas” particularmente em três domínios: proteção, cura e intuição.
O Luxor ou o Triluxor tem o poder de minimizar a influência nega-
tiva do subsolo.
MODO DE USAR
Devemos localizar os pontos negativos, usando nossos instru-
mentos de medida, e colocá-los sobre os mesmos.
Sob nossos colchões, quando nossas camas estão sobre os cruza-
mentos de linhas Hartman, ou Curry.
Também utilizo em batentes de portas e janelas como bloqueador de energias negativas
que poderiam “adentrar” os ambientes por essas passagens. Portas de carros etc.
O anel tem influência direta sobre os órgãos internos de acordo com o dedo em que é
utilizado. Conforme abaixo:
• Polegar- Sistema respiratório, maxilares, linfa, orelhas, faringe.
• Indicador - Sistema nervoso, vitalidade, vontade e ação, intestino grosso e
toda a coluna.
• Médio - Estrutura óssea, circulação, alergias, crânio e pés.
• Anular - Sistema geniturinário, digestório, triplo aquecedor, hipófise, tiroide,
sistema nervoso simpático e parassimpático.
• Mínimo- Sistema circulatório, intestino delgado e emoções.
Dimensão do gráfico: tamanho natural

Keiti
Em 1936, no primeiro livro de
Chaumery-Bélizal, Ensaio de Radiestesia
Vibratória, trouxe a primeira referência ao
uso deste gráfico como reequilibrador
de ambientes.
Algumas teorias dizem que a fun-
ção dos Moais, as grandes estátuas de
pedra da ilha de Páscoa, teriam como
função afastar os intrusos ou invasores
da ilha, pois projetam uma forte emissão
de Verde Negativo do espectro de ondas de forma.

Pag. 33
Esta energia causa um profundo mal-estar, e acaba debilitando seus alvos vivos.
Isto justificaria a completa ausência de animais na parte da ilha onde elas se concentram.
Para poder circular pela ilha sem serem afetados por estas emissões, os Pascoenses cria-
ram umas tábuas protetoras, grafadas em uma escrita conhecida como rongorongo.
Eles podiam assim enfrentar impunemente as zonas perigosas, tanto sobre mar como
em terra, sem sentir os efeitos nocivos.
Uma cópia destas tábuas presa no teto de um apartamento faz desaparecer as ondas
nocivas do solo. As tábuas originais com os caracteres gravados de forma imutável conservam
indefinidamente suas propriedades.
MODO DE USAR
Estas placas Keiti funcionam como um eficientíssimo neutralizador de energias nocivas,
inclusive as emitidas por aparelhos eletrodomésticos. Age também bloqueando as energias
telúricas de forma semelhante ao luxor, podendo ser colocada sobre o ponto, ou então afixada
no teto do cômodo.
O Keiti não se satura e não requer orientação espacial, podendo assim ser colocado nas
paredes, no teto, sobre os móveis ou ainda sob aparelhos geradores de emissões. Dependendo
do volume da sala, será necessário a aplicação de um número superior de gráficos.
Dimensão do gráfico: 11 x 23.5 cm ou 20 x 45 cm.

Desembaraçador material
Gráfico radiônico capaz de desobstruir e desembaraçar
qualquer situação em que não vê uma saída imediata, ou apa-
rentemente fora de nosso alcance.
Deve ser usada para casos ou situações em que a reso-
lução esteja, fora de nosso alcance, ou quando já esgotamos
nossa capacidade de compreender a resolver o problema.
Ele pode ser usado para resolver problemas financei-
ros, materiais. Para problemas sentimentais e emocionais existe
uma variação.
MODO DE USAR
Coloque sobre o gráfico a solicitação o objetivo, escrito da forma mais clara possível, um
testemunho para vincular à pessoa, e, para multiplicar o efeito pode ser colocada um pirita ou
qualquer objeto de ouro.
Deixo montado durante oito dias, ativando diariamente com o pêndulo (girando sobre a
montagem). Ao final deste período desmonte o conjunto, guarde o desejo e o testemunho em
um envelope durante oito dias e repita a montagem.
Esse processo pode ser repetido durante 48 dias.
Dimensão do gráfico: 25 x 25 cm (pelo menos).

Desembaraçador de relacionamento
Placa para desembaraçar relacionamentos afetivos.
Limpa a parte emocional negativa que foi vivida no passado, e que pode estar bloquean-
do novos relacionamentos.
MODO DE USAR
1. Em um papel branco escreva a lápis o objetivo, ou algo semelhante: “Agradeço
Pag. 34
limpeza e desembaraçamemto da minha vida sen-
timental de antigos amores ou envolvimentos emo-
cionais, mesmo mantidos no meu inconsciente,
liberando-me para um novo ciclo em minha vida,
e atraindo novos relacionamentos saudáveis e fe-
lizes.”
2. Coloque esse papel em cima da Placa.
3. Coloque o testemunho de quem quer desemba-
raçar relacionamento em cima do pedido/obje-
tivo.
4. Coloque em cima do objetivo e do testemunho
um cristal de quartzo rosa. Ative o gráfico com
pêndulo.
5. Deixar o gráfico montado por 8 dias, ative diariamente com o pêndulo.
6. Após 8 dias desmonte o gráfico, guarde o testemunho e o objetivo em um enve-
lope.
7. Após 8 dias monte novamente o gráfico e deixe montado por mais 8 dias.
8. Repita esta operação durante 48 dias.
Dimensão do gráfico: Tamanho natural, recomendado25 x 25 cm (pelo menos).

Relax do Sono
Gráfico gerado para proporcionar um sono relaxante e re-
parador, sem provocar dificuldades para despertar. Usado, geral-
mente, para tratar insônia.
MODO DE USAR
1. Prepare o testemunho de quem será tratado no diafragma
e no decágono
2. Coloque o testemunho no centro da parte maior do gráfico
3. Ative o gráfico com o pêndulo
4. O gráfico deve ser montado e desmontado diariamente até
que a dificuldade de dormir termine
Dimensão do gráfico: Tamanho natural, recomendado25 x 25 cm (pelo menos).

Anti-dor
Gráfico gerado a partir do gráfico ômega-alfa, possuindo a 88997879, e utilizado para
aliviar dores em geral.
MODOS DE USAR
 Colocar em cadeira, poltrona, sofá, cama, etc...
 Colocar no local da dor.
 Montar o gráfico colocando o testemunho da pessoa
com dor no centro do gráfico
 Ativar o gráfico deixando pêndulo girar sobre o gráfico
até parar.
 Deixar o gráfico montado por 72 horas.
 Ativar todos os dias com o pêndulo.
 Renovar/montar o gráfico sempre que necessário.
 Também pode ser colocado sob o colchão
Dimensão do gráfico: Tamanho natural, recomendado25 x 25 cm (pelo menos).
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Emissor de Energia Reiki
Gráfico que pode ser utilizado por aqueles que ainda não foram
sintonizados na técnica do Reiki, ou que possuem apenas o primeiro ní-
vel, para enviar energia a distância.
MODO DE USAR
 Prepare o testemunho.
 Coloque-o no centro do gráfico.
 Ative o gráfico com o pêndulo.
 Deixe montado por 72 horas.
Dimensão do gráfico: Tamanho natural.

S.O.S. saúde
Sempre que houver uma emergência na área da saúde, este gráfico deve ser utilizado.
MODO DE USAR
 Após limpar e potencializar o testemunho.
 Orientar o gráfico colocando-o de modo que os 6 círculos externos fiquem
voltados para o norte.
 Colocar o testemunho no centro dos 6 círculos internos.
 Colocar o objetivo/pedido nos 6 círculos externos.
 Ativar o gráfico com o pêndulo.
 Deixar montado por 72 horas.
 Pode fazer várias vezes se for necessário.
Dimensão do gráfico: Tamanho natural.

Placa Tetragramaton
O Tetragramaton é um símbolo que expressa o poder de Deus sobre a natureza.
Esta placa radiônica possui a somatória de todos os símbolos que a compõe, trazendo a
máxima proteção existente.
Ela também representa o tempo e o espaço, assim como os ciclos de existência do nas-
cimento, vida e morte.
Deve ser usada para destruir energias ruins e proteger
os ambientes como casa e comércio das forças negativas.
MODO DE USO
 Escreva à lápis em um papel branco o seu pe-
dido,
 Abaixo do pedido escreva o seu nome de batis-
mo em letra de forma e sua data de nascimento
ou use um testemunho devidamente preparado
 Coloque a montagem sobre a placa até o pedido
ser realizado.
 Ative todos os dias com o pêndulo.

Equilíbrio de ambientes
Passaremos agora ao estudo do equilíbrio de ambientes em geral, com alguns exemplos
de locais bem comuns.
Pag. 36
Cada lugar sobre a superfície do globo é único, e como tal, possui suas leituras
energéticas peculiares.
O radiestesista meticuloso deve realizar a avaliação completa da situação para poder
propor as correções possíveis para cada caso específico. Como vimos no capítulo do oceano de
energias que nos cercam, sabemos que em determinadas situações a somatória dos compo-
nentes telúricos, eletromagnéticos, gerados por campos mentais e por ondas de forma podem
aconselhar que nos afastemos daquela área, pois, mesmo aplicando muitos corretivos a perma-
nência ali pode continuar muito nociva à saúde.
Em alguns casos, antes de que se tenha construído uma habitação no local, podemos
sugerir a aplicação de corretivos para minimizar os efeitos dessas energias de modo a possibili-
tar a edificação de uma residência, por exemplo, que favoreça a saúde de seus ocupantes.
A análise começa com a detecção das linhas de energias telúricas, mapeando seus cru-
zamentos, que são os pontos de negatividade. Depois disso a avaliação com o biômetro, para
sabermos a qualidade da vibração de cada ponto, pois à primeira vista não podemos avaliar o
que existe no subsolo, alterando substancialmente a energia do local.
Depois analisamos, também, a presença e qualidade de energias magnéticas, psíquicas
e espirituais no local.
Na próxima etapa, lançamos mão dos gráficos de correção buscando o equilíbrio ener-
gético e a saúde daqueles que devem permanecer, ou passar pelo local.
Por fim, após a aplicação dos corretivos, fazemos nova leitura dos pontos críticos para
nos certificarmos dos resultados das intervenções.
Caso ainda seja necessário reavaliamos os corretivos.

Fórmulas Básicas para Correções


A seguir algumas formulas genéricas de correção para determinados ambientes, podem
ser utilizadas sem problemas, tem efeito geral e de qualquer modo resultarão em benefício dos
que frequentam os ambientes.

Empresa
As placas são as seguintes:
1. Scap
2. Tetragramaton
3. Pantáculo - IAVE
4. Luxor
5. Pirâmide de Tao
6. Prosperador
7. Alta Vitalidade.
Coloque as placas de ajuste/equilíbrio na parte de baixo dos tampos das mesas de cada
funcionário, com o desenho voltado para cima, de modo que a vibração gerada siga na direção
de quem desejamos influenciar. Por sua característica especial., o prosperador deve ser coloca-
do próximo ou sob o caixa, a mesa do financeiro, ou, na área de cobrança.
Lembre-se que cada mesa deve receber um conjunto completo de placas
Se você trabalha com comércio de alimentos, coloque placas de alta vitalidade sob as
prateleiras onde eles ficam expostos para que mantenham as suas propriedades vitais, benefi-
ciando os compradores.
Se no estabelecimento há uma cozinha, neste local, aplique as placas específicas de
ambiente de cozinha. O mesmo vale para os banheiros.
Pag. 37
Cozinha
A cozinha, geralmente, possui uma série de equipamentos. Para cada um deles há
um conjunto de gráficos que equilibram, e, no casos do fogão e da geladeira, auxiliam a energi-
zar as comidas que são preparadas ou estocadas.
Colocar na parte de trás do aparelho, ou, na parede atrás dele, com os símbolos voltados
para dentro do equipamento.
Fogão.
1. Scap
2. Nome de Jesus
3. Tetragrama
4. Luxor
5. Pirâmide de Tao.
Equipamentos elétricos da cozinha (geladeira, forno elégtrico, microondas)
1. Scap
2. Luxor
3. Pirâmide de Tao

Banheiro
O banheiro é local onde as energias telúricas podem ser multiplicadas pela presença da
caixa de descarga, esteja ela embutida na parede ou acoplada ao vaso sanitário. Assim utiliza-
mos:
1. Luxor na parte trazeira da caixa acoplada ou na parede sobre ela
2. Piramide de Tao no alto, aproximadamente a 10cm abaixo do teto
Sempre é aconselhável que a tampa do vaso sanitário permaneça fechada para evitar o
verde negativo gerado pela água parada dentro dele.

Sofás
Tanto os sofás, como poltronas, são móveis onde as pessoas se acomodam e passam
uma boa parte de seu tempo, mesmo nas salas de espera de consultórios ou empresas, para
mantê-los saudáveis, e, ainda auxiliando de forma interessante quem que faça uso deles suge-
rimos anexar em suas costas, ou nas parede atrás deles, sempre com os símbolos voltados para
a parte onde as pessoas sentam os seguintes gráficos:
1. Desimpregnador
2. Keiti
3. Anti-dor
4. Luxor

Quarto
Os quartos merecem especial atenção, geralmente passamos um terço ou mais de nos-
sas vidas neles, pois, além do equilíbrio geral, que pode ser obtido com a placa Pirâmide de Tao
colocada uns 10cm abaixo do teto em qualquer parede, temos também que considerar a cama.
Para ela recomendamos:
1. Scap - colocar na altura da cabeça.
2. Thetragramaton - colocar na altura da cabeça.
3. Pantáculo - colocar na altura da cabeça.
Pag. 38
4. Luxor - colocar na altura do peito.
5. Pirâmide de Tao - colocar na altura do peito.
6. Anti-dor - colocar na altura do quadril.
7. Alta Vitalidade - colocar na altura do quadril.
8. Keiti - colocar na posição horizontal na altura dos pés.
Em camas de casal devemos colocar um conjunto para cada pessoa. E ainda verificar,
pelo menos a cada três meses a situação dos gráficos, pois devem manter sua integridade de
forma para continuar funcionando.

Armários em geral
No caso de armários devemos proteger das energias telúricas e limpar das energias que
podem ter se acumulado nas coisas que guardamos dentro deles, utilizando
1. Desimpregnador
2. Luxor
Nos locais onde armazenamos comidas podemos inserir uma placa de Alta vitalidade
para manter o teor energético de nossos alimentos.

Consultórios.
Se no seu consultório é utilizada uma maca siga a seguinte recomendação:
1. Altura da cabeça: Pantáculo;
2. Altura dos cotovelos: Desimpregnador e o Thetragramaton;
3. Na altura dos quadris: Anti-Dor e Alta Vitalidade;
4. Na altura dos pés Luxor e Pirâmide de Tao;
Se for um consultório dentário na sua cadeira de atendimento utilize:
1. Altura da cabeça: Nome de Deus;
2. Altura dos cotovelos: Desimpregnador e o Tetragrama;
3. Na altura dos quadris: Anti-Dor e Alta Vitalidade;
4. Na altura dos pés Luxor e Pirâmide de Tao;

Equipamentos eletricos ou eletrônicos


Em celulares, lateral de tomadas e equipamentos eletrônicos em geral é interessante
fixar um SCAP.

Pag. 39
Considerações Finais
Como vimos, existem gráficos emissores de influências sutis, tais como: EIFs6 ,
intenções, raios fundamentais de remédios, cores, pedras, ímãs, solenoides, luz e energias di-
versas.
Para os novatos em radiestesia, deve ser estranho pensar que um simples desenho pode
emitir vibrações e ainda mais ainda a distância!
Devemos lembrar, contudo, que isto não é novidade entre nós habitantes da terceira
rocha a partir do sol. Sempre houve, entre nós, a prática de portar junto a si desenhos, ou outros
artefatos, que se acredita possam trazer influências benéficas para o portador, na forma de pin-
gentes anéis, medalhas, tais o selo de Salomão, a cruz, o Ying Yang, as mandalas, patuás, e por
aí vai, escolha o de sua preferência.
Igualmente decoramos nossas casas e locais de trabalho com formas específicas ou
quadros que representam energias ou formas de proteção, conforme a nossa crença pessoal,
faz parte de algo gravado fortemente em nosso inconsciente.
Na teoria radiestésica encontramos o raio-testemunho ou raio-união que afirma que dois
corpos da mesma natureza ou um corpo e sua representação icônica ou lexical mantêm entre
si uma união energética, passível de ser detectada, analisada e transmitida à distância por meio
de alguma onda portadora.
A natureza é prodigiosa quando se trata de estruturação geométrica, para nós, obra de
um fantástico geômetra, que implantou leis de equilíbrio e funcionalidade em tudo. Atualmente
temos observado com maior acuidade os chamados fractais, as nossas duplas hélices do DNA
e outras tantas maravilhas geométricas. Recomendo a leitura dos livros: Geometria sagrada de
Nigel Pennik e Matemática para Místicos de Renna Shesso.
Em outro front, os fenômenos da física quântica vão se tornando tão populares, que qua-
se todas as técnicas antigas de tratamento energético ganharam o sufixo quântico.
Fenômenos de não localidade, entrelaçamento, manipulações do continuum espaço-
-tempo com as técnicas apométricas. Tudo para nos fazer aprender algo que sempre esteve
aqui, que faz parte de nós, mas está, ainda, envolto em brumas da ignorância e do preconceito.
Nosso objetivo com os estudos e prática da radiestesia, é reproduzir de forma sintética
essas formas especiais, através dos gráficos, pois embora simples nos possibilitam a sintonia
com as energias equilibrantes da natureza e a conexão com correntes energéticas direcionan-
do-as para realizar nossos intentos de equilibrar ambientes e pessoas.
Resumindo: todo o trabalho radiônico geralmente comporta estas fases:
1- Colocar o gráfico na posição correta, quando for o caso.
2- Escrever o objetivo num papel e colocá-lo dentro do gráfico.
3- Colocar o testemunho em cima ou embaixo do objetivo.
4- Colocar sobre os dois um remédio radiônico para reforço.
5- Marcar o tempo exato durante o dia. A noite, marcar o tempo quando achar conve-
niente.
6- Estudar e se aprimorar constantemente.

Mãos à obra!!!

6 Emergência Influência Forma, ou seja, Influência que emerge da forma, uma designação mais precisa para o fenômeno das Ondas de Forma, que é tecnicamente inexato.

Pag. 40
Anexo - Gráficos

Pag. 41
Relógio Radiestésico

Pag. 42
Biometro de Bovis

Pag. 43
Biometro ENEL

Pag. 44
Psicômetro de Belizal

Pag. 45
Piscômetro de La Foye

Pag. 46
Tri-Círculo

Pag. 47
SCAP original e moderno

Pag. 48
Turbilhão

Pag. 49
Desimpregnadores

Pag. 50
Diafragma

Pag. 51
Decágonos

Pag. 52
Escudo

Pag. 53
Nove Círculos

Pag. 54
Pirâmides

Pag. 55
Pantáculo

Pag. 56
Harmonia

Pag. 57
Anti-Magia

Pag. 58
Alta Vitalidade

Pag. 59
Prosperador

Pag. 60
Programador Físico

Pag. 61
Labirinto Damiens

Pag. 62
Vesica Pisces

Pag. 63
Iave

Pag. 64
Omega-alfa

Pag. 65
Sopro de Vida

Pag. 66
Luxor

Pag. 67
Keiti

Pag. 68
Desembaraçador Material

Pag. 69
Desembaraçador de Relacionamentos

Pag. 70
Relax sono

Pag. 71
Anti-dor

Pag. 72
Emissor de Energia Reiki

Pag. 73
S,O.S. saúde

Pag. 74
Tetragramaton

Pag. 75
Material Consultado
António Rodrigues - Os gráficos em Radiestesia, e Radiestesia Prática Ilus-
trada
L. Chaunery e A. de Belizal - Ensaio de Radiestesia Vivratória
Roger de Lafforest - Casas que matam
Centro de Estudos Avançados de Parapsicologia - Curso de Radiestesia e Ra-
diônica
Radiestesia.net
Walter Lübreck - Manual del Pêndulo

Pag. 76